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Supply Chain Management Award 2015

Preisverleihung: Nokia Networks gewinnt Supply Chain Management Award 2015

Nokia Networks hat den Supply Chain Management Award 2015 gewonnen. Beim weltweit größten Anbieter von Hardware- und Softwareprodukten sowie Serviceleistungen für die Telekommunikationsbranche wurden die Supply-Chain-Strategie und das Supply Chain Management durch drei aufeinanderfolgende Schocks zu einer existenziellen Transformation gezwungen. Bei der daraus folgenden ganzheitlichen Supply-Chain-Lösung standen Wachstum und Agilität, Kostenmanagement, Flexibilität und Produktivität in der Produktion sowie Lieferfähigkeit an vorderster Stelle. Anhand von sieben Initiativen wurde ein nachhaltiger Turnaround erreicht und die Profitabilität wurde bei deutlicher Leistungssteigerung signifikant erhöht.
 

Sieger 2015

Supply Chain essenziell für Unternehmen
In der Begründung der Jury hieß es, Nokia Networks sei ein sehr gutes Beispiel dafür, wie die Supply Chain ein elementarer Bestandteil der Erfolgsstory eines Unternehmens werden könne. Neben den ausgezeichneten Ergebnissen in puncto Kosteneinsparungen und Produktivitätssteigerungen seien das hohe Engagement des Teams sowie die Art und Weise, wie Supply Chain Best Practices bis hinauf zum Vorstand verinnerlicht und gelebt würden, besonders bemerkenswert. „Nokia Networks hat in allen Bereichen der Supply Chain – Strategie, Prozesse, Organisation und Innovation – Best-in-Class-Lösungen gezeigt“, erklärte Jurymitglied Claude A. Fischer, Head of Business Unit Utility beim Vorjahressieger GF Piping Systems.

Wachstum und Agilität für die Lieferkette
„Die Supply Chain hat einen elementaren Anteil an der Erfolgsstory dieses Unternehmens.“ „Der Ansatz von Nokia Networks hat die Jury beeindruckt. Bei der umgesetzten ganzheitlichen Supply-Chain-Lösung standen Wachstum und Agilität, Kostenmanagement, Flexibilität und Produktivität in der Produktion sowie Lieferfähigkeit an vorderster Stelle“, betonte Jurymitglied Harald Geimer, Partner bei PwC Management Consulting. Und Jurymitglied Dr. Petra Seebauer, Verlagsleiterin beim Münchner HUSS-VERLAG und Herausgeberin des Fachmagazins LOGISTIK HEUTE, ergänzte zur prämierten Lösung: „Im Rahmen der durchgängigen Supply-Chain-Strategie ruht sich Nokia nicht auf den Ergebnissen aus, sondern setzt weitere innovative Maßnahmen in der Supply Chain und Produktion um, inklusive neuer Industrie 4.0-Lösungen.“

Verleihung im Rahmen der EXCHAiNGE
Der Supply Chain Management Award wurde im Rahmen der dritten Fachkonferenz „EXCHAiNGE – The Supply Chainers‘ Conference“ im Frankfurter House of Logistics and Mobility verliehen (Bildergalerie). Bereits vor der abschließenden Jurysitzung hatten die vier Finalisten Sky Deutschland, Continental Automotive, Rohde & Schwarz und Nokia Networks live vor Publikum ihre herausragenden Konzepte präsentiert. Zum ersten Mal wurde dabei der Award-Gewinner live gewählt. Alle Experten im Publikum konnten ihre Bewertung abgeben, das Ergebnis floss in die direkt vor Ort stattfindende Jurysitzung mit ein.

Die Finalisten 2015 im Detail
Das Continental-Werk in Karben hat sich im weltweiten Continental-Werksverbund von einem hinteren Platz in Sachen Leistungsfähigkeit zu einem von zwei westeuropäischen Werken in der Top-Ten-Liste entwickelt. Der Fokus beim Supply Chain Management liegt dabei auf der Kostenführerschaft bei dauerhaft hohem Lieferservice, wie er in der Automobilindustrie erwartet wird. Um dieses Ziel zu erreichen, setzte der Standort auf die Reduktion von Komplexität und Beschleunigung sowie ein hohes Maß an Transparenz in den Abläufen und einfache Steuerungsmechanismen.

Bei Nokia Networks als weltweit größtem Anbieter von Hardware- und Softwareprodukten sowie Serviceleistungen für die Telekommunikationsbranche wurden die Supply-Chain-Strategie und das Supply Chain Management durch drei aufeinanderfolgende Schocks zu einer existenziellen Transformation gezwungen. Bei der daraus folgenden ganzheitlichen Supply-Chain-Lösung standen Wachstum und Agilität, Kostenmanagement, Flexibilität und Produktivität in der Produktion sowie Lieferfähigkeit an vorderster Stelle. Anhand von sieben Initiativen wurde ein nachhaltiger Turnaround erreicht und die Profitabilität bei deutlicher Leistungssteigerung signifikant erhöht.

Das unabhängige Familienunternehmen Rohde & Schwarz ist in den Arbeitsgebieten Messtechnik, Rundfunk- und Medientechnik, Sichere Kommunikation, Cyber-Sicherheit sowie Funküberwachungs- und -ortungstechnik weltweit tätig. Beworben hat sich der Elektronikkonzern mit seiner Vision „Die Tagesfabrik – heute bestellt, morgen geliefert“. Durch die Implementierung und Verkettung von Wertströmen, begleitet durch einen Kulturwandel hin zur lernenden Organisation, wurden Transparenz sowie Synchronität und damit die Basis für Industrie 4.0 geschaffen.

Der Medienkonzern und Pay-TV-Anbieter Sky Deutschland ist mit seiner Bewerbung „Enabling the Turnaround“ an den Start gegangen. Der einst defizitäre Privatfernsehanbieter hat nach einem Shareholderwechsel konsequent die Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette restrukturiert und mithilfe einer neuen Strategie und organisatorischen Neuaufstellung optimiert. Hierbei standen insbesondere die Kollaboration mit Netzwerkpartnern, das Performance Management und der kulturelle Wandel im Vordergrund. Die Neuausrichtung führte zu signifikanten Einsparungen im Einkauf sowie Verbesserungen im Lieferservice und im After-Sales-Bereich.

Alle Informationen zum Supply Chain Management Award und zur EXCHAiNGE-Konferenz gibt es unter www.exchainge.de/award.

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