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Wissenschaft: Startschuss für maritimes Forschungszentrum

KLU und Hapag-Lloyd gründen gemeinsames Institut.
Feierten die Eröffnung des Hapag Lloyd Center for Shipping and Global Logistics (v.l.n.r.): Karl Gernandt, Rolf Habben Jansen, Prof. Dr. Michele Acciaro, Prof. Dr. Thomas Strothotte.
Feierten die Eröffnung des Hapag Lloyd Center for Shipping and Global Logistics (v.l.n.r.): Karl Gernandt, Rolf Habben Jansen, Prof. Dr. Michele Acciaro, Prof. Dr. Thomas Strothotte.
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Sandra Lehmann

Die Kühne Logistics University (KLU) hat in Partnerschaft mit der Reederei Hapag-Lloyd ein neues Forschungszentrum mit dem Schwerpunkt maritime Logistik in Hamburg eröffnet. Das gab die Privatuniversität Ende November bekannt. Mit dem neuen „Hapag-Lloyd Center for Shipping and Global Logistics“ (CSGL) möchten beiden Parteien nach eigenen Angaben den Austausch internationaler Unternehmen mit der Schifffahrtsindustrie stärken.

Partner der Praxis

Das neue Zentrum sei ein konsequenter Schritt der privaten Hochschule, sich als Partnerin in der Praxis zu etablieren und weiter zu internationalisieren, so Prof. Dr. Strothotte, Präsident der KLU. Wir verbinden Theorie und Praxis und bauen dabei auf den Kernkompetenzen der KLU in den Bereichen Digitalisierung, Wertschöpfung und Nachhaltigkeit auf “, sagte der Wissenschaftler im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten.

Den Dialog suchen

Darüber hinaus soll das Zentrum auch Bedeutung für die Wirtschaft haben: „Ganz gleich wie gut Unternehmen in der Logistik -und Schifffahrtsbranche etabliert sind, sie müssen aktiv in den Dialog mit jungen Talenten und Vordenkern treten“, sagte Karl Gernandt, Vorsitzender des KLU Aufsichtsrats und Präsident des Verwaltungsrates der Kühne Holding AG. Geleitet wird das CSGL von Professor Michele Acciaro, der seit 2013 an der KLU forscht und lehrt.

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