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Wettbewerb: TU Berlin gewinnt Amazon Picking Challenge

Robotics and Biology Laboratory der TU Berlin besiegt Forschungsinstitut MIT.
Das Team des Robotics and Biology Laboratory der Technischen Universität Berlin bei seinem Durchlauf während der Amazon Picking Challenge, die am 27. Mai in Seattle (USA) stattfand. (Foto: RBO)
Das Team des Robotics and Biology Laboratory der Technischen Universität Berlin bei seinem Durchlauf während der Amazon Picking Challenge, die am 27. Mai in Seattle (USA) stattfand. (Foto: RBO)
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Sandra Lehmann

Die schnellesten Roboter kommen aus Berlin: Das ist zumindest das Ergebnis der Amazon Picking Challenge, die am 27. Mai in Seattle (USA) stattfand. Mit insgesamt 148 Punkten konnte sich das Robotics and Biology Laboratory der Technischen Universität Berlin (RBO) gegen Konkurrenten wie das Massachusetts Institute of Technology (MIT) der Universität Cambridge (USA) durchsetzen, die mit 88 Punkten auf dem zweiten Platz landeten. Dritter mit 35 Punkten wurde nach Angaben von RBO der amerikanische Softwarespezialist Dataspeed, Inc. aus Troy in Michigan.

Teilnehmer von drei Kontinenten

Aufgabe der Roboter während des Wettewerbs war es, verschiedene Objekte autonom von einem ebenfalls computergesteuerten Regal zu greifen und so die Betriebsabläufe innerhalb eines Amazon-Warenlagers zu simulieren. Dotiert war der Wettstreit, der in diesem Jahr zum ersten Mal veranstaltet wurde und an dem 25 Teams aus den USA, Europa und Asien teilnahmen, mit insgesamt 20.000 Dollar für das Siegerteam. Neben dem RBO und dem MIT beteiligten sich auch die University of California, Berkeley, (USA), die Georgia Tech (USA) sowie mehrere Roboterhersteller am Wettbewerb des amerikanischen Versandhändlers.

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