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Wettbewerb: Der think-a-thon 2019

Studenten haben während der transport logistic Konzepte ausgearbeitet – jetzt stehen die Sieger fest.

Gewonnen hat das Team „HSA_ops Forschungsgruppe für optimierte Wertschöpfung“ der Hochschule Augsburg. (Foto: Medienbüro am Reichstag GmbH)
Gewonnen hat das Team „HSA_ops Forschungsgruppe für optimierte Wertschöpfung“ der Hochschule Augsburg. (Foto: Medienbüro am Reichstag GmbH)
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Melanie Endres

Rund 30 Studierende logistischer Fachrichtungen haben sich während der transport logisitc 2019 in München mit Fragen wie „Wie können logistische Prozesse durch Automatisierung auf Basis von Echtzeit- und historischen Daten verbessert werden?“ und „Welche neuen Geschäftsmodelle sind erfolgsversprechend“ auseinandergesetzt. Unterstützung erhielten die Teams während des dreitägigen „think-a-thon“ von Professoren, Experten und Ausstellern.

Vier Gruppen

Die Studierenden der Hochschule Augsburg, der TU Darmstadt und der TU München sowie internationale Studierende des Erasmus-Programms wurden während des Wettbewerbs in vier Gruppen eingeteilt. Jede davon setzte sich den Angaben zufolge eigenständig mit dem vorgegeben Thema auseinander. Unterstützt wurden sie dabei von den Supportern des think-a-thon: Fraport, Bosch, Dakosy und DoKaSch. Schirmherr der Aktion war das Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur.

Verschiedene Ansätze

Zu den direkt auf der Messe entwickelten Ansätzen zählten zum Beispiel ein innovatives Plattformkonzept zur Generierung von wertigen Informationen aus Rohdaten für Unternehmen entlang der Supply Chain. Auch der Einsatz von automatisierten Robotern für die Zustellung auf der letzten Meile und Anwendungsfelder der Blockchain-Technologie für sichere Lieferketten waren Ideen. Der Sieger war aber die Idee eines Teams der Hochschule Augsburg mit der Idee mittels automatisierter Auslastungsoptimierung dabei zu helfen, die Laderaumkapazitäten besser auszunutzen.

„Es war eine große Herausforderung das Thema in der kurzen Zeit zu bearbeiten. Aber von dem Input der Unternehmen konnten wir viel profitieren und am Ende ist es uns gelungen, die verschiedenen Ideen in ein Konzept zusammenzufassen. Und Spaß hat es natürlich auch gemacht“, freute sich das Siegerteam „HSA_ops Forschungsgruppe für optimierte Wertschöpfung“, der Hochschule Augsburg über die Auszeichnung.

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