Wearables: Exoskelett für Überkopfarbeiten

Das Ottobock Shoulder soll Unternehmensangaben zufolge als Erweiterung des Körpers bei anstrengenden Überschulter-Tätigkeiten in der Logistik, Produktion oder Instandhaltung fungieren.

 In der Logistik oder der Produktion können Exoskelette Mitarbeiter mit körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten entlasten. (Bild: Ottobock)
In der Logistik oder der Produktion können Exoskelette Mitarbeiter mit körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten entlasten. (Bild: Ottobock)
Therese Meitinger

Das Berliner Healthtech-Unternehmen Ottobock hat im April mit „Ottobock Shoulder“ ein Exoskelett der nächsten Generation vorgestellt. Das Ottobock Shoulder soll Unternehmensangaben zufolge als Erweiterung des Körpers bei anstrengenden Überschulter-Tätigkeiten in der Logistik, Produktion oder Instandhaltung fungieren. bei dem neuen Exoskelett handele es sich um eine Weiterentwicklung des „Paexo Shoulder“, gibt der Hersteller an.

Das Ottobock Shoulder ist das jüngste Mitglied einer Produktfamilie, die Ottobock als Anbieter von Exoskeletten für die Arbeitswelt seit 2012 entwickelt. Es baut demnach auf dem ersten Produkt dieser Linie auf.

„Der Einsatz von Exoskeletten kann Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten langfristig entlasten, so dass sie ihrer Arbeit gesundheitsschonender nachgehen können“, so Philipp Schulte-Noelle, CEO von Ottobock. „Dadurch tragen unsere Exoskelette zur Reduzierung von Krankentagen sowie zur Verbesserung der Arbeitssicherheit bei.“

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