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Warenumschlag: Osnabrücker Sondergebiet Güterverkehrszentrum Hafen geht an den Start

Die Wirtschaftsförderung Osnabrück beginnt mit der Vermarktung des 4,5 Hektar großen Gebiets.

Stellten im InnovationsCentrum Osnabrück das neue Sondergebiet Güterverkehrszentrum Hafen vor: Dr. Petra Bergmann, Prokuristin der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) und WFO-Geschäftsführer Ralf Minning. (Foto: WFO)
Stellten im InnovationsCentrum Osnabrück das neue Sondergebiet Güterverkehrszentrum Hafen vor: Dr. Petra Bergmann, Prokuristin der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) und WFO-Geschäftsführer Ralf Minning. (Foto: WFO)
Melanie Endres

Die WFO Wirtschaftsförderung Osnabrück GmbH (WFO) wird für die Vermarktung des neuen Gewerbegebietes „Sondergebiet Güterverkehrszentrum Hafen“ verantwortlich zeichnen und stellte das Konzept des GVZ am 7. Oktober im InnovationsCentrum Osnabrück vor. Wie die Wirtschaftsförderung bekannt gegeben hat, soll umgehend damit beginnen, Investoren für die neuen Flächen zu gewinnen.

„Das neue Gebiet bietet hervorragende Ansiedlungsbedingungen für transportintensive Betriebe der wertschöpfenden und arbeitsplatzintensiven Logistik“, so WFO-Geschäftsführer Ralf Minning.

4,5 Hektar Logistikfläche

Das Sondergebiet Güterverkehrszentrum Hafen ist ein 4,5 Hektar großes Gebiet direkt am Fürstenauer Weg und nur wenige Minuten vom Stadthafen Osnabrück, dem Containerterminal für den Eisenbahnverkehr und dem Autobahnzubringer B68 zur A1 entfernt. Einer Pressemitteilung vom 7. Oktober zufolge hat die Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) nun mit der Vermarktung der Flächen begonnen. Der Mitteilung zufolge bietet das neue Gewerbegebiet beste Voraussetzungen für moderne Logistik-Unternehmen. Zielgruppen des Sondergebietes seien unter anderem Logistikunternehmen, die neben Lagerung und Transport weitere Dienstleistungen anbieten, wie beispielsweise Montage und Veredelung oder die Bestandteil starker regionaler Wertschöpfungsnetzwerke werden möchten. Unternehmen, die mehrere Transportwege in ihre Logistikkette einbeziehen, stehen laut Mitteilung ebenso im Fokus der Vermarktung. Als digitale Infrastruktur stehe überdies ein Glasfasernetz zur Verfügung, über das symmetrische Bandbreiten bis zu zehn Gigabits pro Sekunde ermöglicht werden könnten. Der Kaufpreis beträgt laut WFO 85 Euro pro Quadratmeter.

„Das Sondergebiet ist sofort bebaubar. Die Baustraße sowie die Anlagen für die Entwässerung sind bereits fertiggestellt“, erläutert Dr. Petra Bergmann, die bei der WFO das neue Sondergebiet betreut.

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