Geht in eine neue Runde: der Verpackungspreis 2017. Noch bis zum 30. Juni können Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen ihre Lösungen in zehn Kategorien einreichen. (Foto: dvi)
Sandra Lehmann

Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) sucht das Deutsche Verpackungsinstitut (dvi) auch 2017 nach Innovationen und Lösungen aus der Verpackungswirtschaft. Noch bis zum 30. Juni dieses Jahres haben Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen aus dem In- und Ausland die Gelegenheit, ihre Produkte ins Rennen um den Deutschen Verpackungspreis zu schicken. Zur Auswahl stehen insgesamt zehn Kategorien – von Maschinen und Technologie über Wirtschaftlichkeit bis zu Logistik und Materialfluss.

Nachhaltigkeit und Originalität gefragt

Bei der materialübergreifenden Leistungsschau prämiert eine Jury die jeweils besten Einreichungen in den unterschiedlichen Kategorien. Für Nachwuchsverpacker bietet das dvi darüber hinaus eine eigene Rubrik, in der Schüler, Studenten oder frischgebackene Absolventen ihre Lösungen präsentieren können. Gefragt seien in dieser und auch den anderen Bereichen laut dvi insbesondere Innovationskraft, Nachhaltigkeit, Originalität, Handhabbarkeit und Sicherheit. Punktet ein Produkt mit mehreren dieser Kriterien, darf es nach Angaben des Veranstalters in unterschiedlichen Kategorien eingereicht werden.

dvi vergibt erneut Gold-Award

Unter allen Gewinnern des Deutschen Verpackungspreises werden, wie im vergangenen Jahr auch, die Sieger der Gold-Awards ermittelt. Diese spezielle Auszeichnung dient der Jury seit 2016 dazu, einige herausragende Innovationen unter den Einreichungen zusätzlich hervorzuheben und auszuzeichnen. Vergeben werden alle Trophäen am 26. September in der Humboldt-Box in Berlin. Als Ehrengast der diesjährigen Gala erwartet das dvi Dr. Claus Hipp, geschäftsführender Gesellschafter der Hipp-Werke.

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