Werbung
Werbung
Werbung

Transport: Per Lkw und Schiff in den Iran

Loxx zeigt Verkehre ins asiatische Land.
Der Iran bietet nach der Lockerung der Wirtschaftssanktionen Exportmöglichkeiten. Von Deutschland aus bringen Lkw und Schiffe Güter in das Land. (Foto: Fotolia/Borna Mir)
Der Iran bietet nach der Lockerung der Wirtschaftssanktionen Exportmöglichkeiten. Von Deutschland aus bringen Lkw und Schiffe Güter in das Land. (Foto: Fotolia/Borna Mir)
Werbung
Werbung
László Dobos

Das Speditions- und Logistikunternehmen Loxx Holding GmbH aus Gelsenkirchen stellt auf der transport logistic 2017 om 9. bis 12. Mai in München schwerpunktmäßig seine Verkehre aus und in den Iran vor. Das Unternehmen hat Stückgut- und Teilladungsverkehre in den Iran im September 2015 aufgenommen. Gelegentliche Transporte dorthin hat Loxx nach eigenen Angaben zwar schon seit 20 Jahren durchgeführt, aufgrund der Wirtschaftssanktionen sei die Nachfrage jedoch gering gewesen.

Gelsenkirchen als Iran-Hub

Mittlerweile fahren nach Unternehmensangaben im Schnitt 5,3 Lkw pro Woche von Gelsenkirchen aus Richtung Iran. Dort kooperiert Loxx mit der PG Group, einem Logistikunternehmen, das sich nach Firmenangaben an internationalen Qualitätsstandards ausrichtet. Auch die nahe Stuttgart ansässige Tochterfirma Loxx Pan Europa bietet Iran-Verkehre an. Für europäische Partnerunternehmen stellt Loxx nach eigenen Angaben sein Gelsenkirchener Logistikzentrum als Hub für Exporte in den Iran bereit. Warensendungen aus ganz Europa werden in Gelsenkirchen konsolidiert und dann dorthin auf den Weg gebracht.

Alternative Seefracht

Als preisgünstigere Alternative zum Lkw bietet LOXX auch Seetransporte in den Iran an. Über den Hafen Bandar Abbas erfolgt dann die Distribution in den ganzen Iran.

Halle A5, Stand 218

Printer Friendly, PDF & Email
Werbung