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Tore: Voll automatisierte Logistikprozesse

Efaflex stellt auf der LogiMAT Industrietore vor.

Die Tore sind in geschlossenen Bereichen einsetzbar. (Foto: Efaflex)
Die Tore sind in geschlossenen Bereichen einsetzbar. (Foto: Efaflex)
Melanie Endres

Das „EFA-SRT MTL“ darf im LogiMAT-Gepäck von Efaflex nicht fehlen. Der Torhersteller zeigt auf der Intralogistik-Leistungsschau, die vom 10. bis 12. März in Stuttgart stattfindet, Produkte für voll automatisierte Logistikprozesse, so die Mitteilung im Vorfeld der Messe.

In geschlossenen Bereichen

Das Schnelllauf-Rolltor EFA-SRT MTL ist laut Efaflex für alle Anwendungen in Logistikprozessen konzipiert. Es lasse sich in alle Smart-Industry-Prozesse integrieren und eigne sich sowohl für die gewerbliche als auch die industrielle Anwendung in geschlossenen Bereichen, die keinen Wind- beziehungsweise Witterungseinflüssen ausgesetzt sind. Mit verschiedenen Anwendungs-, Ausstattungs- und Kombinationsmöglichkeiten spannt das Schnelllauf-Rolltor (SRT) einen Bogen über die Einsatzbereiche in dem namensgebenden Spektrum „Material – Transport – Logistik“ (MTL), so Efaflex.

Variabel einsetzbar

Mit einer Zargenbreite von 60 Millimetern kann das EFA-SRT MTL nach Herstellerangaben besonders bei beengten Platzverhältnissen eingesetzt werden. Durch eine Zargenverlängerung sei das Tor nun variabler anzuwenden. Diese definiert sich über die Höhe der Fördertechnik und gehört inzwischen zur Standardausstattung der Tore. Je nach Einbausituation, Platzverhältnissen und prozessbedingten Vorgaben können laut Efaflex verschiedene Antriebsmodule und Steuerungen mit dem Tor kombiniert werden.

Verschiedene Schnittstellen möglich

Die Steuerung „EFATRONIC“ oder die „EFATRONIC PROFESSIONAL“ können laut Efaflex mit verschiedenen Schnittstellen ausgestattet werden. Der modulare Aufbau der EFA-SRT-MTL-Komponenten erlaubt die Kombination von variierbaren Modulen zu einer individuellen Lösung für den Materialfluss und Transport.

Smart ist flexibel

Werden die Tore in absolut vor Personen abgeschirmten Bereichen genutzt, ist es laut Hersteller nicht notwendig, MTL-Tore mit Personenschutz auszustatten. Hier spricht man von Zutrittserschwernis (FTO), weil im regulären Betrieb jedweder Personenverkehr ausgeschlossen ist und ein Zutritt in die Anlage nur für eingewiesenes Bedienpersonal nach Abschalten der Gesamtanlage, zum Beispiel für Servicearbeiten und/oder Revisionszwecke statthaft ist.

Finden MTL-Tore Anwendung in Gegenwart von Personen, wobei der Zutritt oder ein Eingreifen in den Gefahrenbereich verhindert werden soll, muss die Variante mit Personensicherheit (FTM) zum Einsatz kommen, so Efaflex. Bei einer solchen Verwendung seien entsprechende MTL-Modelle zwingend mit konventionellen Absicherungssystemen für die Torschließebene auszustatten, um der Gefährdung von Personen vorzubeugen. Als Sicherheitsfeatures können hier laut Pressemitteilung Kontaktleiste und Lichtschranke oder Torlinienlichtgitter (TLG) sowie ein Antrieb mit Getriebebruchsicherung eingesetzt werden.

Halle 9, Stand F11

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