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Redaktion (allg.)

Die Basis für langfristig funktionierende Kooperationen bilden eine gerechte Kosten-/Nutzen- oder auch Ersparnisaufteilung, die Sicherung von Informationsgleichständen, ein stabiles Vertrauensverhältnis der Entscheidungsträger auf beiden Seiten sowie verbindliche Verträge. So fasste Prof. Dr. Ulrich Müller-Steinfahrt, Leiter des Instituts für angewandte Logistik (IAL) an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt, die Inhalte des „3. Logistiksymposiums“ zusammen, das Ende November in Schweinfurt stattfand.

Vorzeigebeispiele sind für Müller-Steinfahrt die strategische Allianz von Lebensmittelhändlern, die in ihrer Beschaffung einen gemeinsamen Dienstleister nutzen oder auch zwischen Logistikdienstleistern, die gemeinsam ein flächendeckendes Transportnetz anbieten. Sehr häufig fänden sich Kooperationen auch zwischen Herstellern und ihren Lieferanten und Dienstleistern, zum Beispiel im Rahmen von Kontraktlogistikgeschäften.

Gastgeber des Symposiums war der Förderverein der Logistiker der Hochschule Würzburg-Schweinfurt e.V. (FHWS). Zum Thema „Gemeinsam erfolgreich im Supply Chain Management – die Erfolgsgeheimnisse von Kooperationsformen" diskutierten rund 160 Teilnehmer, darunter Vertreter der s.Oliver Bernd Freier GmbH & Co. KG, Rottendorf, der Fritz Dräxlmaier GmbH & Co. KG, Vilsbiburg, der E.L.V.I.S. AG Europäischer Ladungs-Verbund Internationaler Spediteure Aktiengesellschaft, Alzenau, der Geis GmbH & Co KG, Bad Neustadt a. d. Saale, der Ferrero Deutschland GmbH, Frankfurt am Main, und der SupplyOn AG, Hallbergmoos.

Erstmalig vergab der FHWS im Rahmen des Symposiums den mit 3.000 Euro dotierten „Logistics Solution Award“ für eine herausragende Bachelorarbeit, gestiftet von Geis. Den Preis erhielt Alexandra Schieck, die am Hochschulstandort Schweinfurt Logistik studiert hat.

(akw)
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