Supply Chain Finance: Internationale Lieferanten am nächsten Tag bezahlen

Die Anwendung von Ivalua Payments soll helfen, den Cash Gap zwischen Procurement und internationalen Lieferanten zu schließen.

Ein Tool von Ivalua und TransferMate soll die Liquidität auf Lieferantenseite stärken. (Symbolbild: Zerbor / Fotolia)
Ein Tool von Ivalua und TransferMate soll die Liquidität auf Lieferantenseite stärken. (Symbolbild: Zerbor / Fotolia)
Therese Meitinger

Ivalua, amerikanisch-französischer Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, kooperiert mit dem internationalen B2B Payment-Technologie-Anbieter TransferMate. Die strategische Zusammenarbeit soll laut einer Mitteilung vom 25. Oktober auf die kürzlich vorgestellten Zahlungsfunktionen der Lösung „Ivalua Payments“ einzahlen und standortunabhängige Zahlungen an internationale Lieferanten am nächsten Werktag ermöglichen.

Der Zahlungsverkehr mit Lieferanten, insbesondere im globalen Handel, sei ein komplexer, kostspieliger und zeitaufwendiger Prozess, der in der Praxis oft zu verzögerten Zahlungen und einem „Cash Gap“ zwischen Procurement und Lieferanten führe, argumentiert das Unternehmen. Daraus resultierende Finanzprobleme könnten internationale Lieferketten schwächen. Die voll integrierte Payment-Lösung von Ivalua adressiert dem Unternehmen zufolge Beschaffung und Finanzwesen gleichermaßen. So würden Kunden in die Lage versetzt, Waren und Dienstleistungen zum besten Preis zu handeln und pünktliche (oder frühzeitigere) Zahlungen an ihre Partner sicherzustellen, heißt es.

 „Die Abbildung der kompletten Source-to-Pay-Reise innerhalb der Ivalua-Plattform wird unseren Kunden helfen, stärkere und zuverlässige Lieferantenbeziehungen aufzubauen“, sagte David Khuat-Duy, Gründer und CEO von Ivalua. „Unsere Partnerschaft mit TransferMate wird dazu beitragen, komplexe und kostspielige Zahlungsprozesse zu vereinfachen und zu rationalisieren sowie die Lücke zwischen Beschaffungs- und Finanzprozessen zu schließen.“

Printer Friendly, PDF & Email