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Stückgut: ÖBB und Quehenberger kooperieren

Zusammenlegung des Stückgutgeschäftes ab 2017 beschlossen.
Fusioniert den Stückgutbereich ihrer Tochterfirma ECL mit dem Kontraktlogistiker Quehenberger: die ÖBB-Holding AG. (Foto: ÖBB)
Fusioniert den Stückgutbereich ihrer Tochterfirma ECL mit dem Kontraktlogistiker Quehenberger: die ÖBB-Holding AG. (Foto: ÖBB)
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Sandra Lehmann

Die European Contract Logistics – Austria GmbH (ECL), eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der ÖBB-Holding AG, und der Kontraktlogistiker Quehenberger Group fusionieren ihre Stückgutbereiche. Das gaben beide Unternehmen am 25. Mai auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Wien bekannt. Demnach wird Quehenberger seinen Stückgutbereich mit zehn Standorten, Ausstattung sowie IT-Infrastruktur in die ECL integrieren, während die ÖBB AG 40 Prozent ihrer Anteile am Tochterunternehmen an Quehenberger abgibt.

Kompetenzen bündeln

Mit der Zusammenführung der beiden Unternehmenssparten möchten die Vertragspartner nach eigenen Angaben ihre Kompetenzen bündeln, um zukünftig erfolgreicher und stabiler auf die Herausforderungen des Marktes reagieren zu können. Das gemeinsame Unternehmen wird seinen Fokus laut Quehenberger auf das Stückgutgeschäft sowie die Kontraktlogistik legen. Geplant sei außerdem, Logistiklösungen mit den dazugehörigen Warehousing-Dienstleistungen sowie zusätzlichen individuellen Services anzubieten.

Neuer Name

Der operative Start des Joint Ventures ist für Anfang 2017, nach Abschluss der kartellrechtlichen Prüfung geplant. Ab diesem Zeitpunkt soll der Betrieb unter einem neuen Namen firmieren.

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