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Redaktion (allg.)

Transport- und Logistikunternehmen stehen dem Outsourcing von IT-Leistungen offener gegenüber als andere Wirtschaftszweige. Das geht aus der Studie „Erfolgsmodell Outsourcing 2013“ hervor, für die die Hamburger Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting AG im Februar 200 Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern aus zehn Branchen befragen ließ.

Demnach setzen 45 Prozent der Logistikfirmen bei der Betreuung und Weiterentwicklung von IT-Anwendungen auf externe Partner, beispielsweise für die Sendungsverfolgung über das Internet, das Retourenmanagement sowie die elektronische Packmittel- und Frachtraumoptimierung. Das sind doppelt so viele wie im branchenübergreifenden Vergleich.

Laut der Studie halten 70 Prozent der Entscheider in Logistik- und Transportunternehmen das Potenzial für weitere Auslagerungen in ihrer Branche für bereits ausgeschöpft. Im Durchschnitt aller Branchen sind nur vier von zehn Führungskräften der gleichen Ansicht.

Auch die Bedenken gegenüber dem Auslagern in andere Länder sind in der Transportsparte geringer ausgeprägt als anderswo. Nur 30 Prozent befürchten Probleme, weil die auszulagernde Software samt Dokumentation nur auf Deutsch vorliegt – im Schnitt aller Branchen sind es 51 Prozent.

(akw)
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