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Redaktion (allg.)

Drei von vier Banken halten die Wachstumsaussichten im Bereich Lieferantenfinanzierung (Supply Chain Finance) weiterhin für „gut“ oder „sehr gut“. Jedoch sind ihre Einschätzungen angesichts der Folgen der Finanzkrise, der schleppenden Erholung der Wirtschaft und der aktuellen Eurokrise etwas vorsichtiger geworden als noch im Vorjahr. Das geht aus der Studie „International Links?“ des britischen Finanzdienstleisters Demica Limited mit Sitz in London hervor. Im August und September 2011 befragten die Briten Manager von 40 europäischen Geldinstituten sowie von ausgewählten Banken in Schwellenmärkten, den USA und in Asien.

In den entwickelten Märkten schätzen die Banker demnach das jährliche Wachstum von Supply Chain Finance (SCF) auf zehn bis 30 Prozent, in Schwellenmärkten auf 20 bis 25 Prozent. Wer in etablierten Märkten wie Europa oder den USAneue SCF-Programme inAnspruch nimmt, will in erster Linie sein Liquiditätsmanagement optimieren und die Finanzierung seiner Lieferanten stärker gegen Risiken absichern, lautet ein weiteres Studienergebnis. In Schwellenländern sind die Beweggründe laut Umfrage hingegen der Zugang zu Liquidität und der Wunsch der Lieferanten, mit dem Wachstumstempo der Käufer mitzuhalten. Allerdings sehen die Befragten, speziell in diesen Nationen noch Nachbesserungsbedarf bei gesetzlichen Aspekten und beim Zugang zu Technologieplattformen.

(akw)
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