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Start-ups: Kick-off für den Next Logistics Accelerator

Bisher 100 Bewerbungen für den Fonds eingegangen.
Steuern zukünftig die Geschicke des NLA-Fonds: Miriam Kröger und Philipp Schröder. (Foto: NLA)
Steuern zukünftig die Geschicke des NLA-Fonds: Miriam Kröger und Philipp Schröder. (Foto: NLA)
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Sandra Lehmann

Der Hamburger Start-up-Beschleuniger Next Logistics Accelerator (NLA) ist betriebsbereit. Das gaben die Gründer der Organisation im Februar in der Hansestadt bekannt. Der Fonds soll nach NLA-Angaben Start-ups aus aller Welt aktiv bei der Entwicklung des eigenen Geschäftsmodells unterstützen, auf kommende Wachstumsschritte vorbereiten und ihnen wichtige Kontakte in der Logistikwirtschaft vermitteln.

Investoren gefunden

Wie der NLA mitteilt, beteiligen sich neben den Initiatoren – Haspa, Logistikinitiative Hamburg und New Times Ventures – mehrere Investoren an dem Projekt. Darunter sind laut dem Fonds Fiege, Fr. Meyer`s Sohn, Helm, die HHLA, Jungheinrich, Körber sowie Rhenus. „Das Interesse seitens der Hamburger Wirtschaft war riesig. Der NLA-Fonds war deutlich überzeichnet“, erklärt Haspa-Generalbevollmächtigter Andreas Mansfeld. „Nun haben wir eine aktive Kerngruppe, die die große Bandbreite der Logistik repräsentiert.“

Management berufen

Gesteuert wird der NLA zufolge zukünftig von Philipp Schröder und Miriam Kröger, die beide in das Managementteam des Fonds berufen wurden. Schröder, der laut NLA ein international tätiger Venture Capital Experte ist, hat bereits selbst in 35 Start-ups investiert. Kröger hat bisher Managementerfahrungen bei Kühne + Nagel, der NOL Group sowie der Otto Gruppe gesammelt. Sie ist dem Fonds zufolge auf die Bereiche E-Commerce, Logistik und Digitalisierung spezialisiert.

Breites Spektrum

Ins Programm aufgenommen wurden nach Fonds-Angaben Start-ups aus den sogenannten WIOTTA-Marktsegmenten. Dazu zählen unter anderem die Bereiche Warehousing, Internet-of- Things, Transportation, Mobility, Supply Chain Management, Predictive Analytics, Big Data, Block Chain, 3D-Druck, Autonome Fahrzeuge, Drohnentechnologie, Letzte Meile-Logistik, Smart Cities, Künstliche Intelligenz, Virtual Reality und Augmented Reality. „Mit unserem Programm haben wir ein wertvolles Produkt für Logistik-Start-ups geschaffen. Für den ersten Durchgang sind bereits 100 Bewerbungen eingegangen“, erklärt Philipp Schröder. Der erste „Batch“ soll in Kürze starten.

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