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Sorter: Ferag zeigt in Stuttgart die verbesserte Version von denisort compact

Zweite Generation des Vertikalsorters kann mit bis zu zwölf Kilo beladen werden.

Ferag hat eine verbesserte Version des denisort compact im Messegepäck für die LogiMAT 2020. (Foto: Ferag)
Ferag hat eine verbesserte Version des denisort compact im Messegepäck für die LogiMAT 2020. (Foto: Ferag)
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Sandra Lehmann

Der Schweizer Fördertechnikhersteller Ferag zeigt auf der LogiMAT in Stuttgart (10. bis 12. März 2020) die zweite Generation des Vertikalsorters „denisort compact“. Wie das Unternehmen mit Sitz in Hinwil im Vorfeld der Intralogistikmesse bekannt gab, wurde das Produkt um einige Details erweitert. So könnten Nutzer die Schalen des Sorters nun mit bis zu zwölf Kilogramm Gewicht beladen. Darüber hinaus gab es Updates bei der Software und der Steuerungstechnik.

Mit dem Kunden konzipiert

In die Entwicklung der zweiten denisort compact-Generation flossen nach Ferag-Angaben zahlreiche Kundenanregungen ein. So lässt sich das ursprünglich für die manuelle Bestückung konzipierte System nun auch mit automatischen Aufgabestationen und Zuführbändern kombinieren. Mehr als 50 Prozent der Kunden wünschen sich – wie sich inzwischen gezeigt hat – dieses Ausstattungsmerkmal. Die neu implementierte Software-Plattform biete zusätzliche Flexibilität. So lasse sich ab sofort ein Artikel automatisch einer bestimmten Rutsche zuweisen. Ebenfalls im Programm sind, so der Anbieter, unterschiedliche, auf den individuellen Bedarf des Kunden abgestimmte Einhausungen, welche die spezifischen Anforderungen an die Arbeitssicherheit erfüllen und das System zusätzlich akustisch dämmen. Zugleich hat Ferag nach eigenen Aussagen die in zwei Größen erhältlichen Schalen (450 mal 380 Millimeter und 650 mal 450 Millimeter) für das Handling von Polybags, Tüten und Paketen jeglicher Art optimiert. Das heißt: Die Schalen können Sortiergut mit den unterschiedlichsten Geometrien – und damit praktisch alle Verpackungsarten – aufnehmen.

Durchsatzsteigerungen überbrücken

Nach Angaben der Schweizer kommt die Sortiermaschine auf eine Leistung von bis zu 8.640 Teilen. Damit eigne sie sich insbesondere für die Bereiche E-Commerce und KEP sowie für Anwender die Durchsatzsteigerungen in Spitzenzeiten überbrücken müssen.

Halle 3, Stand 3C05

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