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Software: Regallücken vermeiden

Relex optimiert Bestell- und Lagerprozesse für 1.950 Rossmann-Filialen.
Relex hat die Bestell- und Lagerprozesse der Drogeriekette Rossmann optimiert. (Foto: Rossmann)
Relex hat die Bestell- und Lagerprozesse der Drogeriekette Rossmann optimiert. (Foto: Rossmann)
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Sandra Lehmann

Die Dirk Rossmann GmbH, Burgwedel, hat das Bestandssortiment ihrer 1.950 Filialen in Deutschland mit einer Supply-Chain-Management Software der Relex Solutions GmbH, Wiesbaden, optimiert. Dabei gehe die IT-Anwendung auf filialspezifische Abverkaufsmuster, Kampagneneffekte und saisonale Schwankungen ein, wie Relex mitteilte.

Bedarfsgerechte Software

Um den unterschiedlichen Bedarfen gerecht zu werden, erstelle die Software für jede Filiale automatisiert individuelle Regeln und Prognosen, die rechtzeitig auf künftige Lücken in der Warenverfügbarkeit hinweisen. Für diese tagesgenauen Bestellvorschläge nutze die Anwendung über 3.000 Kombinationen aus verschiedenen Forecastmodellen und Parametern des Drogeriehändlers wie beispielsweise Umschlagsmuster der Vorjahre, saisonale Effekte und Werbekampagnen sowie Mindestbestellmengen.

Mehr Rechenleistung dank Big Data

Damit das System die rund 50 Millionen lagergeführten Artikel bewältigen kann, verfügt die Relex-Lösung nach Unternehmensangaben über eine eigens entwickelte Big-Data-Datenbank. Dort werden die Datenvorgänge komprimiert und mit weniger Rechenleistung im Arbeitsspeicher abgewickelt. So könnten die Datenmengen bis zu 100-mal schneller verarbeitet werden, was eine genauere Prognose ermögliche.

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