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Software: Eins für alles

Schweizer setzen bei Nachverfolgbarkeit auf Scandit.
Die interne Postabteilung der SBB arbeitet jetzt nur noch mit Smartphones um Sendungen zu tracken und pünklich zuzustellen. (Foto: Scandit)
Die interne Postabteilung der SBB arbeitet jetzt nur noch mit Smartphones um Sendungen zu tracken und pünklich zuzustellen. (Foto: Scandit)
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Sandra Lehmann

Das Company Mail Department, die interne Postabteilung der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), nutzt zur verbesserten Lieferung und Abholung aller Transporte im SBB-Eisenbahnnetz seit Kurzem ein Track-and-Trace-System des Anbieters Scandit.

Smartphone zur Nachverfolgung

Wie der Scanner-Spezialist berichtet, nutzen die SBB-Fahrer mit der neuen Anwendung „Scandit Flow“ nur noch ein Smartphone zur Nachverfolgung der Ware. Diese können laut Anbieter sowohl zum Scannen als auch zum Zugriff auf das Administrator-Dashbord genutzt werden. Zeitgleich hätten die Mitarbeiter Zugriff auf GPS, Telefonie und E-Mail.

Kosten reduziert

Durch die Umstellung von mehreren Scangeräten auf das Smartphone konnte SBB Scandit zufolge nicht nur seine Kosten für Hardware reduzieren, sondern die Gesamtzahl genutzter Geräte verdreifachen. Zudem konnten die Kosten für die Softwarenutzung um rund 40 Prozent gesenkt werden.

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