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Sensorik: Eindeutig identifiziert

Jungunternehmen Conbee zeigt SmartTAGs auf der LogiMAT 2019.

Das Start-up Conbee bringt den SmartTAG B400R mit auf das Stuttgarter Messegelände. (Foto: Conbee)
Das Start-up Conbee bringt den SmartTAG B400R mit auf das Stuttgarter Messegelände. (Foto: Conbee)
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Sandra Lehmann

Das Start-up Conbee mit Sitz in Wehrheim bringt auf die kommende LogiMAT (19. bis 21. Februar 2019 in Stuttgart) den Rugged SmartTAG „B400R“ mit, der alle am Produktions- und Logistikprozess beteiligten Objekte eindeutig identifizier- und lokalisierbar machen soll. Wie das Unternehmen im Vorfeld der Leistungsschau mitteilte, basiert der Beacon auf der Ultra-Low-Power Bluetooth 4.2 Spezifikation und vereint verschiedene Funktechnologien sowie Sensorik. Je nach Applikation könne der SmartTAG als vollgegossene IP69K- oder IP54-Gehäusevariante eingesetzt werden und ist laut Anbieter somit auch für den Einsatz in raueren Umgebungen geeignet.

An den Kunden angepasst

Der voll konfigurierbare Tag verfügt Conbee zufolge über eine Authentifizierungs-Funktion via Out-Of-Band Pairing, ist fälschungssicher und hat in der vollbestückten Version einen Bewegungssensor sowie einen internen Temperatursensor. Darüber hinaus sei es möglich, die zu integrierende Sensorik an die Kunden-Applikation anzupassen – zu den bereits standardmäßig vorhandenen Messwerten, könnten ein externer Speicher, sowie Sensoren für Feuchte und Helligkeit integriert werden. In einstellbaren Sendeintervallen würden Statusdaten in Advertisement-Paketen übermittelt, welche Informationen über das zu trackende Objekt übermitteln.

Einfach zu installieren

Der B400R ist nach Angaben des Unternehmens bei der Auslieferung bereits betriebsbereit. Die Initial-Konfiguration erfolge im Werk via PC und sei kundenspezifisch angepasst. Zur Installation können die Tags laut Unternehmensinformationen sowohl an die Objekte angeschraubt, mit Kabelbindern fixiert oder angeklebt werden. Die Beacons verfügen Conbee zufolge außerdem über eine Cloud-Ready-Funktion – das heißt, sie können an unterschiedliche Portallösungen angebunden werden. So sei sowohl die Nutzung über die IoT-Plattform der Telekom als auch über Cumulocity oder Azure möglich.

Halle 2, Stand B11A

Mehr über Conbee erfahren Sie in der LOGISTIK HEUTE-Ausgabe 11/2017, S. 24.

Titelstory:

Wie Paketdienste in Deutschland ihre Netzwerke erweitern und daran arbeiten, die Lösungen für die letzte Meile zu flexibilisieren.

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KEP-Strategien
Roboter, Netzwerke und Pop-up-Logistik

Paketdienste in Deutschland passen nicht nur ihre Infrastruktur an die steigende Nachfrage an. Sie arbeiten auch daran, die Lösungen für die letzte Meile zu flexibilisieren.

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