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Seefracht: SCM-Plattform mit Tracking-Service

Die Plattform von SPOTworx greift zur Ortung auf konsolidierte Statusinformationen zurück.

Wo bleibt mein Container? Diese Frage soll der Tracking-Service der SCM-Plattform "SPOT" beantworten helfen. (Foto: SPOTworx)
Wo bleibt mein Container? Diese Frage soll der Tracking-Service der SCM-Plattform "SPOT" beantworten helfen. (Foto: SPOTworx)
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Therese Meitinger

Der Software-Anbieter SPOTworx GmbH hat seine cloud-basierte Supply Chain Management Plattform „SPOT“ um ein Feature erweitert: Ein Tracking-Service für Seefrachtsendungen soll Anwendern eine genauere Verfolgung von Containern als bisher erlauben. Die Tracking-Software setzt dabei nach Unternehmensangaben auf konsolidierte Statusinformationen.

Die Daten werden entweder via EDI (Electronic Data Interchange) von den Reedereien zur Verfügung gestellt oder auf Basis von GPS-Daten der Schiffe mit einem hochentwickelten Algorithmus berechnet, so das Wiener Unternehmen. Auf SPOT könne der Kunde die Statusinformationen jederzeit einsehen.

Mit der Tracking-Technologie würden die GPS-Daten der Schiffe in regelmäßigen Zeitabständen aufgezeichnet. Sobald ein Schiff den Abgangshafen verlassen habe, berechne der Algorithmus die zu erwartenden Daten für die nächsten Ereignisse – Umschlag, Ankunft oder Entladung – und übermittele diese an SPOT. Alle weiteren Häfen und Stationen auf der Reise des Containers würden ebenso in die Tracking-Daten mit aufgenommen.

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