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Schlecker: Immobilienverkauf startet

330.000 m² Lagerfläche des insolventen Drogeriefilialisten stehen zum Verkauf.
Redaktion (allg.)

Der Insolvenzverwalter der Firma Anton Schlecker e.K., Arndt Geiwitz, hat insgesamt 24 Industrie- und Logistikimmobilien der zahlungsunfähigen Drogeriemarktkette mit rund 400.000 m² Nutzfläche zum Verkauf gestellt.

Am Schlecker-Firmensitz im schwäbischen Ehingen bei Ulm sind neben der Konzernzentrale (34.000 m² Büro- sowie 45.000 m² Grundstücksfläche) das nationale und europäische Zentrallager sowie das Home-Shopping-Lager (130.000 m² Lager- und 310.000 m² Grundstücksfläche) betroffen.

Darüber hinaus stehen ein Einzelhandelsareal in Neu-Ulm mit rund 30.000 m² Grundstücksfläche sowie 14 regionale Logistikimmobilien im gesamten Bundesgebiet mit etwa 200.000 m² Nutz- und 475.000 m² Grundstücksfläche zum Verkauf.

Der Großteil dieser bisher von Schlecker genutzten Immobilien wird bis Jahresende frei oder ist bereits leerstehend. Mit dem Verkauf hat Geiwitz die Abteilung Spezialimmobilien der Jones Lang Lasalle GmbH, Frankfurt am Main, beauftragt.

(akw)
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