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Schienengüterverkehr: Weitere Ermittlungen wegen Absprachen

Kartellamt durchsuchte ThyssenKrupp-Tochterfirma.
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Thilo Jörgl

Das Bundeskartellamt ermittelt wegen illegaler Preisabsprachen im deutschen Eisenbahnmarkt nicht nur gegen österreichische, sondern auch gegen deutsche Unternehmen. Im Visier der Behörde ist inzwischen die ThyssenKrupp-Tochterfirma GfT Gleistechnik GmbH in Essen. Zuvor waren die Ermittler schon bei der österreichischen Voestalpine. Vor Kurzem durchsuchten Beamte nun Räume der GfT Gleistechnik wegen Absprachen in puncto Weichen. Das Unternehmen kündigte eine schnelle Aufklärung der Vorwürfe an. Hintergrund: Ein Kartell unter dem Namen Schienenfreunde soll mit unerlaubten Preisabsprachen hohe Millionenschäden angerichtet haben. Bei den Ermittlungen geht es laut der Bochumer Staatsanwaltschaft um 30 Beschuldigte aus zehn Firmen.

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