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Schienengüterverkehr: Erstes International Railway Symposium in Aachen

Veranstaltung adressiert Herausforderungen des Schienenverkehrs.
Das erste International Railway Symposium Aachen lockte 200 Fachbesucher in die Kaiserstadt. (Foto: Peter Winandy)
Das erste International Railway Symposium Aachen lockte 200 Fachbesucher in die Kaiserstadt. (Foto: Peter Winandy)
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Sandra Lehmann

Vom 28. bis 30 November 2017 fand zum ersten Mal das International Railway Symposium Aachen (IRSA) an der Rheinisch-Westfälischen Technische Hochschule Aachen (RWTH) statt. Die Veranstaltung wurde vom Research Center Railways initiiert, einem Zusammenschluss der RWTH-Fakultäten Maschinenbau, Elektrotechnik und Maschinenwesen zur Erforschung des Schienenverkehrs.

Lösung für Verkehrsprobleme

Redner auf dem Symposium war unter anderem Staatssekretär Dr. Hendrik Schulte, der die Bedeutung der Bahn für die Verkehrsprobleme in Nordrhein-Westfalen hervorhob. Vertreter von Siemens, CFL Luxembourg und DB Systemtechnik gingen in ihren Vorträgen auf die aktuellen Herausforderungen des Güter- und Personenbahnverkehrs ein.

Digitalisierung und neue Technologien

Die rund 50 Vorträge adressierten nach Angaben der Hochschule darüber hinaus die Digitalisierung und ihr Potenzial für eine höhere Sicherheit hinsichtlich Infrastruktur und Sicherheit von Fahrzeugen. Die rund 200 Teilnehmer aus 15 Ländern konnten sich der RWTH zufolge zudem über neue Züge und Zugkomponenten, innovative Betriebskonzepte, fahrerlose Fahrzeuge, neue Antriebs- und Speichertechnik sowie Vermeidung von Geräuschen und Vibrationen informieren. Ein zweites International Railway Symposium Aachen ist für 2019 geplant.

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