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Projekt Container 42: Zwischenstopp auf der transport logistic 2019

Smarter Container macht auf seiner Weltreise Station in München.

Der Container 42 getaufte, smarte Ladungsträger begibt sich auf Datensammlungsreise um die Welt, vom 4. bis 7. Juni kann man sich über ihn auf der transport logistic 2019 in München informieren. (Foto: Hafen Rotterdam)
Der Container 42 getaufte, smarte Ladungsträger begibt sich auf Datensammlungsreise um die Welt, vom 4. bis 7. Juni kann man sich über ihn auf der transport logistic 2019 in München informieren. (Foto: Hafen Rotterdam)
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Matthias Pieringer

Welchen Einflüssen ist eine Containerladung auf einer Seereise und beim Transport über Land ausgesetzt? Mehrere Technologie-Unternehmen und der Hafen Rotterdam haben zu dieser Fragestellung den „hyperintelligenten Container 42“ entwickelt, der jetzt vom Rotterdamer Hafen ausgehend eine zweijährige Datensammlungsreise um die Welt macht – dies teilte das IT-Unternehmen Axians mit. Axians ist einer der Gründungspartner des Projektes und steuert nach eigenen Angaben wesentliche Teile für die IT-Infrastruktur bei.

Am Messeeingang an der Ostseite

Der mit Sensoren und Kommunikationstechnologie ausgestattete „Container 42“ misst demnach während der Reise Vibrationen, Gefälle, Position, Schall, Luftverschmutzung, Feuchtigkeit und Temperatur. Er ist auch mit Solarmodulen versehen, um zu ermitteln, wie viel Energie ein Container auf einem Containerschiff, Zug oder Lkw auf der Reise erzeugen kann. Vom 4. bis 7. Juni 2019 macht der Container 42 auf der Messe transport logistic in München Station, und zwar am Eingang an der Ostseite.

Partner des digitalen Projekts

Container 42 ist ein Projekt von Hafen Rotterdam, Axians, Cisco, IBM, Intel, Esri, HyET Solar, Van Donge & de Roo, Awake.ai, Betta Batteries, Simwave, Advanced Mobility Services, Kalmar und Shipping Technology. Der Name des Projekts nimmt Bezug auf das Buch „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams – die Antwort auf die ultimativen Fragen des Lebens lautet darin „42“.

Die gesammelten Daten des Container 42 sollen einen Einblick in die Herausforderungen im Bereich von Transport und Logistik bieten und zur Entwicklung eines „digitalen Zwillings“ des Hafens beitragen. Die IoT-Plattform des Rotterdamer Hafens sammelt und verarbeitet Daten von Sensoren aus dem laufenden Betrieb.

Axians ist auf der transport logistic außerdem mit einem eigenen Messestand vertreten. Dort werden die Neuheiten der eigenen Logistik-Software lbase vorgestellt. Die Software-Suite deckt von der Disposition bis zur Verrechnung nach Mitteilung des Unternehmens sämtliche Aufgaben von Logistik-Dienstleistern ab.

(Axians: Halle A5, Stand 221)

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