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Produktionslogistik: Die flexible Zellfertigung im Blick

IPO.Plan informiert auf der LogiMAT 2019 über Planungstool.

Bei der flexiblen Zellfertigung wird die Linie in eine Matrix mit mehreren Zellen aufgebrochen. Jede Zelle wird für sich gesteuert. (Grafik: IPO.Plan)
Bei der flexiblen Zellfertigung wird die Linie in eine Matrix mit mehreren Zellen aufgebrochen. Jede Zelle wird für sich gesteuert. (Grafik: IPO.Plan)
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Matthias Pieringer

Die Planungs-Spezialisten der IPO.Plan GmbH präsentieren auf der Intralogistik-Fachmesse LogiMAT 2019, die vom 19. bis 21. Februar in Stuttgart über die Bühne geht, die „flexible Zellfertigung“ als Alternative zur Montage in der Linie. Die klassische Linie wird dabei durch flexible Zellen ersetzt, die innerhalb einer variablen Matrix angeordnet sind und von Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) individuell beliefert werden.

Höhere Auslastung der Werker

Berechnungen mit realen Daten zeigen laut dem Leonberger Unternehmen, dass bei einer Montage in flexiblen Zellen die Werker-Auslastung um zwölf Prozent gesteigert werden kann. Lohnkosten sinken nach Angaben von IPO.Plan um einen ähnlichen Prozentsatz. Die Integration des dafür entwickelten „flexCell“-Algorithmus in das Planungstool IPO.Log ermögliche die Simulation und digitale Darstellung der flexiblen Zellen und die Abbildung des dazugehörigen Logistikprozesses. Erste Kunden-Projekte seien, so IPO.Plan, „bereits mit überraschenden Ergebnissen erfolgreich absolviert worden.“

(Halle 1, Stand F31)

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