Podcast: Wie Coop Norwegen die Pickleistung im Logistikzentrum bei Oslo steigerte

Wie die Projektmanager Gaute Glomlien von Coop Norwegen und Holger Weiß von Witron das Logistikzentrum des Lebensmittelanbieters in der Nähe von Oslo erweiterten, erläutern sie zusammen im Podcast von Witron.

V. l. n. r.: Gaute Glomlien von Coop Norwegen und Holger Weiß von Witron berichten im Podcast von Witron, wie sie bei der Erweiterung des Logistikzentrums von Coop Norwegen bei Oslo vorgegangen sind. (Bilder: Coop, Witron; Collage: Karl Bartl)
V. l. n. r.: Gaute Glomlien von Coop Norwegen und Holger Weiß von Witron berichten im Podcast von Witron, wie sie bei der Erweiterung des Logistikzentrums von Coop Norwegen bei Oslo vorgegangen sind. (Bilder: Coop, Witron; Collage: Karl Bartl)
Gunnar Knüpffer

Im Podcast von Witron führen die Projektmanager Gaute Glomlien von Coop Norwegen und Holger Weiß von Witron auf Englisch aus, warum ein Ausbau des Coop-Logistikzentrums bei Oslo nötig war, welche Herausforderungen es bei der Installation von weiteren Beladevorrichtungen namens Case Order Machine“ im laufenden Betrieb gab und wie damit die Leistungsfähigkeit des Verteilzentrums erhöht wurde.

Ein detaillierter Projektbericht zu dem Ausbau des Logistikzentrums von Coop Norwegen ist unter dem Titel „Operation am offenen Herzen“ in der aktuellen Ausgabe 10/2023 von LOGISTIK HEUTE zu finden. Darin wird beschrieben, wie es die Partner schafften, trotz der Coronaeinschränkungen und eines E-Commerce-Booms die weiteren Intralogistiklösungen zu installieren und damit die Pickleistung des Multi-Temperatur-Verteilzentrums von 480.000 auf 625.000 Handelseinheiten pro Tag zu steigern.

„Coop ist für uns ein Vorzeigeprojekt“, erklärt Weiß in dem Artikel. „Viele internationale Kunden besuchen die Anlage und mit der Erweiterung konnten wir eindrucksvoll beweisen, dass wir trotz steigender Volumina – sowohl im Durchsatz als auch in Bezug auf die Artikel – im Lager trotz der Pandemie eine Expansion im Livebetrieb budget- und termin­gerecht abwickeln können.“