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Pharmalogistik: Den Patienten weltweit in den Mittelpunkt stellen

300 Teilnehmer diskutieren auf zweitem BME Global Pharma Supply Chain Congress.
Dr. Silvius Grobosch, Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), eröffnete den zweiten BME Global Pharma Supply Chain Congress in Frankfurt. (Foto: Jochen Günther/BME e.V.)
Dr. Silvius Grobosch, Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), eröffnete den zweiten BME Global Pharma Supply Chain Congress in Frankfurt. (Foto: Jochen Günther/BME e.V.)
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Matthias Pieringer

Mit der Zukunft des internationalen Gesundheitswesens beschäftigen sich die rund 300 Teilnehmer des zweiten „BME Global Pharma Supply Chain Congress“, der vom 21. bis 23. März im Frankfurter Hotel Marriott stattfindet. Zudem soll die Fachtagung den Managern eine neutrale, professionelle Plattform bieten, um zu diskutieren, „wie die globalen pharmazeutischen Lieferketten die Versorgung von Patienten in Entwicklungsländern und Krisengebieten spürbar verbessern können“, sagte Dr. Silvius Grobosch, Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), in seiner Eröffnungsrede.

End-to-End-Betrachtung

Der zweite BME Global Pharma Supply Chain Congress wirft im Sinne der „Patientenzentriertheit“ einen ganzheitlichen Blick auf die End-to-End-Wertschöpfungskette mit dem Patienten im Mittelpunkt. Der weitere thematische Schwerpunkt „Global Health“ fokussiert die zentrale Rolle der Supply Chain als Schlüsselfunktion für den weltweiten Zugang der Patienten zu hochwertiger medizinischen Versorgung.

Die Nachlese zum zweiten BME Global Pharma Supply Chain Congress finden Sie in LOGISTIK HEUTE 4/2017. Die Ausgabe erscheint am 19. April.

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