Personalie: Tobias Bartz wird Vorstandsvorsitzender der Rhenus SE

Der Manager folgt in dieser Funktion auf Klemens Rethmann.

Tobias Bartz wird zum 1. April neuer Vorstandsvorsitzender der Rhenus SE. (Foto: Rhenus)
Tobias Bartz wird zum 1. April neuer Vorstandsvorsitzender der Rhenus SE. (Foto: Rhenus)
Sandra Lehmann

Der Aufsichtsrat der Rhenus SE & Co. KG beruft Tobias Bartz mit Wirkung zum 1. April 2022 zum Vorstandsvorsitzenden. Das gab das Unternehmen im März in einer Pressemeldung bekannt. Demnach gibt Klemens Rethmann, diese Position, die er seit 2008 innehatte, zum 31. März ab.

„Wir regeln die Nachfolge frühzeitig, um die positive Entwicklung der Rhenus Gruppe fortzusetzen. Dafür vertrauen wir auf Tobias Bartz. Er verfügt über reiche internationale Erfahrung, erstklassige Netzwerke und ist die beste Wahl, um Rhenus in eine gute Zukunft zu führen“, sagt Dr. Marco Schröter, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Rhenus SE & Co. KG.

Rethmann, der sich künftig auf seine Aufgaben im Vorstand der Rethmann SE konzentrieren wird, sagt:

„Seit meinen ersten Tagen in der Rhenus Gruppe arbeiten Tobias und ich sehr eng und erfolgreich zusammen. Gemeinsam haben wir mit allen Mitgliedern der Rhenus-Familie sehr viel erreicht. Wir respektieren und vertrauen uns gegenseitig. Daher bin ich stolz, ihn als meinen Nachfolger nennen zu dürfen.“

Tobias Bartz, Jahrgang 1977, begann seine berufliche Laufbahn 2005 als Management Trainee bei Rhenus. Seitdem hatte er verschiedene Führungspositionen an internationalen Stationen innerhalb der Rhenus Gruppe inne. Unter anderem verantwortete er das Frankreich- und Spaniengeschäft der Rhenus Road Freight. 2015 wurde er zum Mitglied des Vorstandes berufen und lenkte drei Jahre das Wachstum des Geschäftsfeldes Air & Ocean aus Singapur, bevor er 2018 nach Deutschland zurückkehrte. Den Vorstandsposten des Geschäftsfeldes wird er auch als Vorstandsvorsitzender der Rhenus Gruppe beibehalten.

„Auch in den kommenden Jahren werden wir uns bei der Rhenus Gruppe stark auf Wachstum sowie grüne und digitale Transformation konzentrieren. Unser globales Netzwerk werden wir dabei weiter ausbauen“, so Bartz anlässlich seiner Berufung.