Personalie: Marc Groenewoud ist neuer CEO von Paki Logistics

Der Manager löst Ingrid Faber ab, die die Geschäftsführung vor Kurzem interimsweise übernommen hatte.

Marc Groenewoud ist seit dem 16. August neuer CEO von Paki Logistics. (Foto: Paki Logistics)
Marc Groenewoud ist seit dem 16. August neuer CEO von Paki Logistics. (Foto: Paki Logistics)
Sandra Lehmann

Der Palettenpooling-Anbieter Paki Logistics hat Marc Groenewoud mit Wirkung zum 16. August zum neuen Chief Executive Officer (CEO) des Unternehmens ernannt. Der Manager löst Ingrid Faber ab, die die Geschäftsführung nach dem Weggang von Christian Agasse interimsweise übernommen hatte.

Von Henkel über Metro zu Paki Logistics

Groenewoud begann seine Karriere bei Henkel Waschmittel und arbeitete von Deutschland und Großbritannien aus in verschiedenen Marketing- und Vertriebspositionen. Nach zehn Jahren wechselte er zu Metro Cash & Carry, wo er das Geschäft in Tschechien, in der Slowakei, in Österreich und in Deutschland mit Fokus auf den Vertrieb und E-Commerce entwickelt hat. In seiner Zeit als CEO von Metro Cash & Carry Österreich hat Groenewoud ein Unternehmen mit 2.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 800 Millionen Euro geleitet. Als COO von Metro Deutschland führte er mehr als 100 Märkte mit über 14.000 Mitarbeitern und war mitverantwortlich für einen Geschäftsumsatz von 4,8 Milliarden Euro. Nach seiner letzten Rolle für das Handelsunternehmen war er als Investor für Immobilien und IT-Start-ups tätig. Groenewoud hat einen Abschluss in Betriebswirtschaftslehre der Universität Gießen und lebt in Düsseldorf.

„Dank seiner umfangreichen Erfahrung im Handel und in der Industrie sowie seiner unternehmerischen Denkweise sind wir überzeugt, dass Marc Groenewoud Paki Logistics zusammen mit Sven Kokemor und David Mayo in den kommenden Jahren zu nachhaltigem Wachstum führen wird“, sagt Ingrid Faber.

„Ich freue mich sehr darauf, Teil von Paki Logistics zu werden. Paki Logistics ist ein dynamisches Unternehmen, das mir ein Umfeld bietet, um innovative Lösungen für die Digitalisierung der Supply Chain zu entwickeln“, so Groenewoud.

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