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Personalie: EPAL hat sich von ihrem CEO getrennt

Martin Leibrandt musste Vereinigung Ende Juni verlassen.
Musste die EPAL als CEO verlassen: Martin Leibrandt. Foto: EPAL
Musste die EPAL als CEO verlassen: Martin Leibrandt. Foto: EPAL
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Thilo Jörgl

Der Vorstand und die Mitgliederversammlung der European Pallet Association e.V. (EPAL) haben sich entschlossen, die Zusammenarbeit mit dem CEO der EPAL, Martin Leibrandt, zu beenden. Das teilte die Organisation in einer Meldung an die Presse mit. Martin Leibrandt habe die EPAL nach mehr als sechs Jahren mit Ablauf zum 30.6.2018 verlassen. Über die Nachfolge werde der Vorstand der EPAL zu gegebener Zeit entscheiden, heißt es in der Mitteilung. Bis dahin werden der Präsident der EPAL, Robert Holliger, und der Vizepräsident, Dirk Hoferer, gemeinsam mit der Stellvertreterin des CEO, Claudia Töller, die Geschäftsführung der EPAL wahrnehmen.Gleichzeitig mit dem Ausscheiden aus der EPAL endet auch die Tätigkeit von Martin Leibrandt als Geschäftsführer der Gütegemeinschaft Paletten e.V. (GPAL), dem deutschen Nationalkomitee. Sabine Dresbach sowie Suzane Giurlando stünden als Ansprechpartner wie gewohnt bei der Gütegemeinschaft Paletten e.V. (GPAL) zur Verfügung.

Größter offener Tauschpool

Hintergrund: Die European Pallet Association e.V. (EPAL) sichert mit über 500 Millionen EPAL-Europaletten und 20 Millionen Gitterboxen im weltweit größten offenen Tauschpool den Warenfluss in der Logistikwelt. 1991 als Dachverband der lizenzierten Hersteller und Reparateure von EPAL-Ladungsträgern gegründet, ist die EPAL weltweit verantwortlich für deren gleichbleibende Qualität. Als eingetragener Verein verfolgt die EPAL keine wirtschaftlichen Interessen und trifft nach eigenen Angaben alle Entscheidungen im Interesse ihrer Industrie-, Handels- und Logistikpartner. Die EPAL wird in über 30 Ländern durch 14 Nationalkomitees vertreten, die sich der nationalen Umsetzung der EPAL-Ziele verpflichtet haben.

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