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Paletten: Paki Logistics und Chep einigen sich gütlich

Paki Logistics zieht Patentverletzungsklage gegen Viertelpalette von Chep Deutschland zurück.
IPP Logipal 1.4 Viertelpalette (im Bild) und CHEP Viertelpalette: Paki Logistics und Chep Deutschland haben eine gütliche Einigung erzielt. (Foto: Pooling Partners)
IPP Logipal 1.4 Viertelpalette (im Bild) und CHEP Viertelpalette: Paki Logistics und Chep Deutschland haben eine gütliche Einigung erzielt. (Foto: Pooling Partners)
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Matthias Pieringer

Die Paki Logistics GmbH und die Chep Deutschland GmbH haben ihren „Rechtsstreit um die Verletzung der europäischen Patente für die IPP Logipal 1.4 Viertelpalette durch die CHEP Viertelpalette beigelegt“. Dies teilte die Paki Logistics GmbH in Ennepetal am 14. September gegenüber der Presse mit. Man ziehe die vor dem Landgericht Düsseldorf erhobene Klage wegen Verletzung der drei Patente EP 2 487 117, EP 2 878 548 und EP 2 878 549 nach einer gütlichen Einigung mit Chep zurück, hieß es.

Die IPP Logipal GmbH biete mit der 1.4 Viertelpalette „seit 2012 ein innovatives Produkt an, welches konsequent weiterentwickelt wurde“. Das Ziel des Unternehmens sei es gewesen, „in dem bis dahin auf Anbieterseite sehr einseitigen Markt einen Wettbewerb zu schaffen“.

Pooling Partners ist tätig im Bereich Pool Management standardisierter Ladungsträger sowie der Produktion von Holzpaletten und Kisten in Europa. Das niederländische Familienunternehmen betreibt drei Pooling-Netzwerke für Supply Chains unterschiedlicher Branchen: IPP Logipal, Paki Logistics und PRS Return System. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Eck en Wiel in den Niederlanden erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 320 Millionen Euro und beschäftigt etwa 800 Mitarbeiter.

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