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Offshore-Logistik: Ausbau für die Windkraft

Areva Wind erweitert Hallen und Schwerlastlager in Bremerhaven.
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Redaktion (allg.)
Mit öffentlichen Geldern unterstützt die BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie in der Hansestadt. Dank der Finanzspritze kann die Areva Wind GmbH noch im Sommer 2011 mit der industriellen Fertigung von Fünf-Megawatt-Windenergieanlagen des Typs „Areva Wind M5000“ im Offshore-Terminal Bremerhaven beginnen. Dann geht dort der laut Firmenangaben weltweit erste Gondelprüfstand für solche Anlagen in Betrieb. Damit kann das Unternehmen künftig jede M5000 vor ihrer Auslieferung und Installation in seinen Offshore-Windparks unter Volllast-Bedingungen testen.
Im nächsten Schritt erweitert der Offshorespezialist seine Schwerlastlagerflächen um 60.350 m² und verlängert eine Halle um rund 64 m. Mit drei weiteren Bauplätzen kann Areva die Produktionskapazitäten dann von derzeit 50 bis 60 auf 100 Anlagen pro Jahr erhöhen. Bis Ende 2012 will der Windenergieexperte jährlich 100 neue Arbeitsplätze schaffen und dann 600 Personen beschäftigen. Für weiteres Wachstum stehen am Standort Luneort 180.000 m² Optionsflächen bereit. (akw)
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