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Neubau: Hines entwickelt ein Logistikzentrum in Hamm

In Hamm-Uentrop sollen auf rund 71.000 Quadratmeter Lagerflächen entstehen.

Der fertige Logistikkomplex soll zu den nachhaltigsten Logistikzentren Deutschlands gehören. (Visualisierung: Hines)
Der fertige Logistikkomplex soll zu den nachhaltigsten Logistikzentren Deutschlands gehören. (Visualisierung: Hines)
Melanie Endres

Das Immobilienunternehmen Hines hat die Baugenehmigung zur Entwicklung seines Logistikzentrums „DistributionPark“ im nordrhein-westfälischen Hamm-Uentrop erhalten. Laut einer Pressemitteilung vom 27. Mai sollen auf insgesamt rund 71.000 Quadratmetern flexible Lagerflächen sowie hochwertige Büro- und Sozialräumlichkeiten entstehen. Hines hatte für das Areal Anfang 2019 einen Kaufvertrag unterzeichnet, als Teil einer neuen Investmentstrategie.

Nachhaltigkeit im Fokus

Der Logistikkomplex werde höchsten Anforderungen an Effizienz und Konnektivität entsprechen und zudem DGNB zertifiziert. Der DistributionPark von Hines wird damit zu den nachhaltigsten Logistikzentren Deutschlands gehören, so die Meldung. Als Spezialisten für „grüne Hallen“ wurde das Architekturbüro Krüger Consult aus Burgwedel beauftragt. Die Anlage werde in zwei Baukörper gegliedert. Die Baumasse wird laut Hines durch bestehende Erdwälle, Grünflächen und Bäume behutsam in die Umgebung eingebunden.

Christian Meister, Managing Director Hines Immobilien, sagt: „Neben dem Nachhaltigkeitsaspekt stellen insbesondere die flexibel teilbaren Flächen einen großen Mehrwert des DistributionParks von Hines dar. Wir können uns sowohl Online-Händler und Industrieunternehmen, aber auch Kontraktlogistik-Dienstleister als mögliche Nutzer vorstellen. Wir freuen uns über das große Interesse an dem Logistikzentrum und führen trotz der aktuellen Herausforderungen durch die Corona-Krise Gespräche mit potenziellen Mietern.“

Gute Anbindung

Das neue Logistikzentrum im bereits bestehenden Industriegebiet Hamm-Uentrop befindet sich in guter Lage im östlichen Ruhrgebiet. Der Standort ist gut an die Autobahnen und über einen Anschlusspunkt in Dortmund an das europäische Schienennetz des kombinierten Ladungsverkehrs (KLV) angeschlossen.

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