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Neubau: Eibach ist im Zeitplan

Der Corona-Pandemie zum Trotz kann Eibach an den Plänen zum Ausbau der Logistik-Infrastruktur festhalten.

Das Logistikzentrum wird an das Werk Wiethfeld angebaut. (Foto: Eibach)
Das Logistikzentrum wird an das Werk Wiethfeld angebaut. (Foto: Eibach)
Melanie Endres

Eibach, ein Hersteller von Federungs- und Fahrwerkssystemen sowie technischen Spezialfedern aus Finnentrop, hat vor Kurzem bekannt gegeben, dass der Bau des neuen Logistikzentrums für den Bereich Serienersatzfedern wie geplant mit der Befüllung ab Oktober 2020 abgeschlossen werden kann. Das Logistikzentrum wird laut Pressemeldung an das zuletzt gebaute Werk Wiethfeld zwischen Finnentrop und Attendorn im Herzen des Sauerlandes angebaut.

„Als traditionsreiches und inhabergeführtes Unternehmen sind wir stolz, unsere aus dem Seriengeschäft mit den Premiummarken unter den Fahrzeugherstellern gewohnten, höchsten Ansprüche auch unter den widrigsten Umständen umsetzen zu können. Selbstverständlich halten wir trotz Corona an unseren mittelfristigen strategischen Zielen und den dazu erforderlichen Investitionen fest.“, so Wilfried Eibach.

Zum 70-jährigen Firmenjubiläum

Die Produktion der im Vorfeld auf Halde entwickelten neuen Federtypen der Eibach Replacement Line startete bereits im August 2020, so dass die volle Versandbereitschaft für dann circa 1.200 Serienersatzfedern Anfang Januar 2021 gegeben ist, heißt es in der Mitteilung. Bei den neuen Federn handelt es sich laut Eibach um einige „First-to-Market“-Anwendungen. Schon jetzt freue man sich in Finnentrop darauf, der globalen Eibach Familie, bestehend aus Töchterfirmen, Kunden und Importeuren auf allen Kontinenten, das neue Logistikzentrum 2021 im Rahmen des 70-jährigen Firmenjubiläums präsentieren zu können.

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