Nachhaltigkeit: Logistikverbände unterstützen Wasserstoffstrategie

AMÖ, BGL, BIEK, DSLV und BWVL fordern, dass sich die Wasserstoffstrategie rasch in der Praxis niederschlägt.

Mehrere Verbände aus Transport und Logistik sehen die Wasserstoffstrategie Deutschlands positiv.(Foto: Elnur/AdobeStock)
Mehrere Verbände aus Transport und Logistik sehen die Wasserstoffstrategie Deutschlands positiv.(Foto: Elnur/AdobeStock)
Matthias Pieringer

Wichtige Verbände der Transport- und Logistikwirtschaft begrüßen die Entscheidung der Bundesregierung, mit der Wasserstoffstrategie einen Meilenstein für die Energiestruktur der Zukunft zu setzen. Die Bereitschaft der Mitgliedsunternehmen, maßgeblich zum Erreichen der ambitionierten nationalen und europäischen Umweltziele beizutragen, erhalte damit eine zentrale Unterstützung, meldeten am 10. Juni gemeinsam der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e. V., der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e. V., der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) e. V., Bundesverband Spedition und Logistik (DSLV) e. V. und der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) e. V.

Für die Verkehrsträger der Transport- und Logistikbranche

Jetzt gilt es laut den Verbänden, „die Strategie zügig in die Praxis umzusetzen, damit die dringend benötigten Antriebstechnologien für die Verkehrsträger der Transport- und Logistikbranche verfügbar werden, Deutschland wettbewerbsfähig bleibt und noch nachhaltiger wird.“

Die Zielsetzung, Deutschland weltweit führend in der Wasserstofftechnologie zu machen sei allerdings ambitioniert, so die Verbände. In der Schweiz habe die grüne Wasserstofftechnologie bereits Fahrt aufgenommen.

Die Nationale Wasserstoffstrategie war am 10. Juni im Kabinett beschlossen worden.

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