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Redaktion (allg.)

Die Ingolstädter Audi AG schont in ihrer Prozesskette Ressourcen in vorbildlicher Weise. Das befand die Jury für den neuen Nachhaltigkeitspreis Logistik, bestehend aus den beiden Vereinsvorständen der Bremer Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. und der BVL Österreich. Mitte März 2012 nahmen Dr. Michael Hauf, Leiter Markenlogistik bei Audi, und Dr. Dagobert Achatz, Umweltbeauftragter und Leiter Betrieblicher Umweltschutz des Autobauers, die Preisskulptur „Open end“ des Cuxhavener Künstlers Andreas Green entgegen. Die Preisverleihung fand auf dem 28. Logistik-Dialog der BVL Österreich in Wien statt.

Der Nachhaltigkeitspreis würdigt Logistikprojekte mit ökologischen Effekten und ökonomischem Nutzen und Vorbildfunktion für die Gesellschaft, teilt die BVL mit. Der erste Preisträger Audi setze seit vielen Jahren auf den Bahntransport und sei Erstanwender des Ökoprogramms „Eco Plus“ der Bahntochter Schenker Deutschland AG, Frankfurt. Das Unternehmen bündle seine konzernweiten Inbound-Transporte über regionale Konsolidierungszentren. Verpackungen und Behälter würden dabei bestmöglich ausgelastet. Bei der Planung neuer Gebäude lege Audi das Augenmerk auf deren energieeffiziente Gestaltung.

Die neue Auszeichnung will die BVL in Zukunft jährlich ausschreiben. Damit will der Verband Leuchtturmprojekte in globalen Lieferketten bekannt machen und Impulse für Nachhaltigkeitsinitiativen in Unternehmen geben. Die nächste Ausschreibung ist für das zweite Quartal 2012 geplant. Eine Jury mit Vertretern aus Industrie, Handel, Dienstleistung, Wissenschaft, Politik und Medien soll den Preisträger 2013 bestimmen.

(akw)
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