Minimax: Alles für Logistik-Brandschutz

Auf der LogiMAT 2020 hat Minimax unter anderem die Brandmelderzentrale „Clunid FMZ6000“ im Messegepäck.

Zwischen Display und DC/DC Wandler: Die Clunid FMZ6000 bietet laut Hersteller verschiedene Möglichkeiten für eine individuelle Konfiguration. (Foto: Minimax)
Zwischen Display und DC/DC Wandler: Die Clunid FMZ6000 bietet laut Hersteller verschiedene Möglichkeiten für eine individuelle Konfiguration. (Foto: Minimax)
Therese Meitinger

Das Expertenteam Logistik des Bad Oldesloer Anbieters Minimax hat sich zum Ziel gesetzt, Kunden mit Brandschutzlösungen zu versorgen, die durch Auswahl geeigneter Technologien und kompetentes Engineering auf die jeweiligen Risiken zugeschnitten werden. Auf der LogiMAT 2020 (10. bis 12. März in Stuttgart) präsentiert das Unternehmen unter anderem die Brandmelderzentrale „Clunid FMZ6000“.

Nicht nur die zentrale Signalverarbeitungseinheit, sondern auch die Prozessoren auf allen Modulen und Bereichsbedienfeldern sind nach Unternehmensangaben redundant ausgeführt. Dadurch sollen Ausfall- und Stillstandzeiten entfallen. Selbst bei Austausch einzelner Funktionsmodule sei der Betrieb dank Hot-Plug-Integration unterbrechungsfrei möglich, so der Anbiete. Automatische Plausibilitätsprüfungen verhinderten zudem Fehler schon bei der Konfiguration.

Vereinfachte Dokumentation

Das vollfarbige 7-Zoll-Touchdisplay soll die Bedienung einfach und übersichtlich gestalten. Die Nutzerführung ist Minimax zufolge intuitiv, Betriebszustände werden durch die Farbe des Displays visualisiert und Meldungen in Volltext angezeigt. Zusätzliche Funktionen können demnach über programmierbare Bereichsbedienfelder visualisiert und gesteuert werden. Auch die gesetzlich geforderte Dokumentation werde vereinfacht, so Minimax: Die Konfigurationssoftware „LogicManager“ erzeugt laufend automatisch eine übersichtliche Anlagendokumentation.

Alle Module haben nach Herstellerangaben die gleiche Breite und passen unabhängig vom Modultyp auf jeden beliebigen Steckplatz. Hierdurch lasse sich der Raum im Zentralengehäuse flexibel ausnutzen. Die Adressierung erfolge bei Einbau eines Moduls automatisch, sodass die Zentrale umgehend betriebsbereit sei. Dies verkürze die Projektierungs- und Inbetriebsetzungszeiten erheblich.

Halle 7, Stand D05

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