Materialfluss: CMS Electronics nutzt AutoStore-System von AM-Automation

Neue Anlage soll die Effizienz der Materialflussprozesse erhöhen.

CMS Electronics hat seinen Materialfluss auf ein AutoStore-System von AM-Automation umgestellt. (Foto: AM-Automation)
CMS Electronics hat seinen Materialfluss auf ein AutoStore-System von AM-Automation umgestellt. (Foto: AM-Automation)
Sandra Lehmann

CMS Electronics, ein Anbieter von Präzisionselektronik mit Sitz im österreichischen Klagenfurt, hat mit dem Umzug an einen neuen Standort am Hauptsitz seine Produktionslogistik auf die Abwicklung mit einem AutoStore-System von AM-Automation, Offenau, umgestellt. Das gab der Intralogistikanbieter im Mai bekannt. Demnach sollte mit dem neuen Materiallager eine hohe Warendichte bei geringem Platzbedarf, die Sicherstellung des FIFO-Prinzips und eine modulare Erweiterbarkeit der Kapazitäten gewährleistet werden.

34.000 Einheiten abrufbar

Mit der Anlage, die 2.000 Behälter umfasst, bevorratet CMS nach Angaben des Anbieters momentan 4.000 unterschiedliche Artikel, die in 34.000 Einheiten verpackt sind und bei Bedarf abgerufen werden können. Warenentnahme und Wareneingang sind dabei räumlich voneinander getrennt, um beide Prozesse parallel abwickeln zu können und darüber hinaus eine schnelle Belieferung mit Bauteilen zu ermöglichen.

Im Gegensatz zu den vorherigen Logistikprozessen, konnte CMS durch das neue System seinen Materialfluss nach Eigenangaben optimieren. Wie das Unternehmen berichtet, entfällt nun das händische Kommissionieren von Bauteilen aus Shuttles und das aufwendige Umverpacken der Ware, um diese beim internen Weitertransport nicht zu beschädigen. Darüber hinaus sei die Fehlerquote im Kommissionierprozess gesunken.

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