Markteinstieg: EFG EnerLog GmbH kombiniert Logistik und Handel

Das neue Unternehmen der EMS-Fehn-Group ist im Bereich Waste-to-Energy aktiv.

EFG-EnerLog-Geschäftsführer Andreas Hefler: „Ganz gleich, ob unsere Kunden Abfälle recyceln, alternative Brennstoffe für ihre Produktionsanlagen beschaffen oder ihre Lieferkettenlogistik verbessern möchten, wir unterstützen sie mit individuellen Lösungen.“ (Foto: EFG EnerLog)
EFG-EnerLog-Geschäftsführer Andreas Hefler: „Ganz gleich, ob unsere Kunden Abfälle recyceln, alternative Brennstoffe für ihre Produktionsanlagen beschaffen oder ihre Lieferkettenlogistik verbessern möchten, wir unterstützen sie mit individuellen Lösungen.“ (Foto: EFG EnerLog)
Matthias Pieringer

Das neu gegründete Unternehmen EFG EnerLog GmbH offeriert Leistungen im Handel und im Transport von Ersatzbrennstoffen (Waste-to-Energy). Dies teilte die EMS-Fehn-Group in Leer am 21. Juni mit, zu der EFG EnerLog gehört. EFG EnerLog hat seinen Sitz in Bremen und wird von Geschäftsführer Andreas Hefler geleitet.

Der 52-Jährige arbeitet bereits seit mehr als 20 Jahren in der Waste-to-Energy-Branche. „Unsere Kunden bekommen sämtliche Leistungen aus einer Hand“, sagte Hefler. „Wir unterstützen sie sowohl mit umfassenden Komplettlösungen für ihren gesamten Beschaffungs- und Logistikbedarf als auch mit modularen Leistungen, die sich auf Teilaspekte des Handels und der Transportkette konzentrieren.“

Verkehrsträger verbinden

EFG EnerLog entwickelt Logistikkonzepte, die auf Straßen-, Bahn- und Seetransporten basieren und die Verkehrsträger miteinander kombinieren. Zudem stellt das Team Lagerkapazitäten bereit und kümmert sich um den Hafenumschlag von recycelten Abfällen. „Ganz gleich, ob unsere Kunden Abfälle recyceln, alternative Brennstoffe für ihre Produktionsanlagen beschaffen oder ihre Lieferkettenlogistik verbessern möchten, wir unterstützen sie mit individuellen Lösungen,“ so Hefler.

Das Team von EFG EnerLog bietet Handels- und Logistikleistungen für eine ganze Bandbreite unterschiedlicher Abfallsorten an. Dazu zählen nach Unternehmensangaben beispielsweise Ersatzbrennstoffe für die Zementindustrie, speziell zusammengestellte Brennstoffe für skandinavische Kraftwerke, die Kommunen mit Fernwärme versorgen, sowie Pelletprodukte und Sekundärrohstoffe.