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LVS: Schnellerer Durchsatz, weniger Kosten

Ehrhardt+ Partner optimiert Lagerverwaltung für NGK Spark Plug.

Softwareanbieter Ehrhardt + Partner hat die Lagerverwaltung des Automobilzulieferers NGK Spark Plug neu aufgestellt. (Foto: EPG)
Softwareanbieter Ehrhardt + Partner hat die Lagerverwaltung des Automobilzulieferers NGK Spark Plug neu aufgestellt. (Foto: EPG)
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Sandra Lehmann

Der Softwareanbieter Ehrhardt + Partner-Gruppe (EPG) hat nach eigenen Angaben die Lagerverwaltung des Automobilzulieferers NGK Spark Plug neu aufgestellt. Dazu habe EPG im Duisburger Logistikzentrum des Anbieters von Zündkerzen und Lambdasonden sein Lagerführungssystem „LFS.wms“ eingeführt. Die Lösung steuert und verwaltet laut EPG das Shuttle- und Palettenlager mit insgesamt 66.700 Plätzen, übernimmt die Versandlademittelbvorberechnung und sorgt für eine Packstückoptimierung.

Passender Karton auf Knopfdruck

Dafür nehme LFS.wms eine auftrags- und artikelbezogene Volumenberechnung vor und bestimme ein passendes Versandlademittel, in das die Waren direkt kommissioniert werden. Ein nachträgliches Umpacken entfalle somit. „Diese konfektionierte Vorgehensweise ist für die Durchlaufzeiten bei NGK von enormem Vorteil“, erklärt Damien Germès, Regional President EMEA, President & CEO NGK Spark Plug Europe und Corporate Officer des Global Headquarters in Japan. Darüber hinaus ordnet LFS.wms EPG zufolge die Packstücke je nach Größe und Gewicht einem passenden Paket zu. Durch die effizientere Verpackungsplanung konnte NGK die Anzahl der gebildeten Packstücke deutlich reduzieren und dadurch die Versandkosten senken, so der Softwareanbieter.

Bedarfsgerecht geplant

Im Gegensatz zum Aftermarket verzeichnet das Erstausrüster-Geschäft ausschließlich sehr großvolumige Auftragseingänge. Hier veranlasse das Lagerführungssystem die Auslagerung ganzer Paletten. Im Einsatz ist nach Eigenangaben außerdem das Transportleitsystem „LFS.tls“ von EPG. Die Lösung verteile Fahrzeuge und Mitarbeiter bedarfsgerecht auf die Fahraufträge. Dabei werden beispielsweise zeitkritische Transporte priorisiert behandelt. Leer- und Stillstandzeiten sowie Engpässe reduzieren sich laut EPG auf ein Minimum und die Staplerflotte ist jederzeit ausgelastet.

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