Logistikstandort: Harden Industriebau baut in Bitburg BTS-Immobilie für Automobilzulieferer

Das noch junge Generalunternehmen Harden Industriebau errichtet im Auftrag eines globalen Immobilienentwicklers ein Build-to-Suit-Objekt in Bitburg. Dies ist der erste Auftrag des Düsseldorfer Unternehmens.

Das neu gegründete Generalunternehmen Harden Industriebau hat seinen ersten Projektauftrag erhalten und errichtet eine Build-to-Suit-Immobilie in Bitburg. (Bild: Harden Industriebau)
Das neu gegründete Generalunternehmen Harden Industriebau hat seinen ersten Projektauftrag erhalten und errichtet eine Build-to-Suit-Immobilie in Bitburg. (Bild: Harden Industriebau)
Gunnar Knüpffer

Das Generalunternehmen Harden Industriebau aus Düsseldorf hat nach seinem Deutschlandstart im September einen ersten Projektauftrag erhalten. Im Auftrag eines weltweit tätigen Immobilienentwicklers für Industrie, Logistik und Gewerbe realisiert Harden eine Build-to-Suit-Immobilie (BTS) im rheinland-pfälzischen Bitburg, ist einer Presseaussendung des Generalunternehmers von 25. Oktober zu entnehmen.

Auf der Brachfläche eines ehemaligen Militärflugplatzes in Bitburg-Mötsch wird das Bauunternehmen eine rund 31.000 Quadratmeter große Logistikhalle errichten. Den Neubau wird der Automobilzulieferer künftig unter anderem als Lager nutzen. Von der Ansiedlung soll auch die Region um Bitburg wirtschaftlich profitieren.

„Wir freuen uns, dass wir kurz nach unserem Deutschland-Start den Auftrag zur Realisierung einer anspruchsvollen Industrieimmobilie für einen namhaften Automobilzulieferer erhalten haben“, sagte Managing Director Thorsten Pollok von Harden Industriebau. „Dieses Vertrauen ehrt uns und ist für unser Team eine tolle Möglichkeit, unsere Kompetenzen zu zeigen und unser erstes Projekt umzusetzen.“

Für das Bauvorhaben ab November 2023 strebt der Entwickler das Zertifikat nach dem DGNB-Gold-Standard an. Es ist unter anderem die Installation einer Fotovoltaikanlage zur Gewinnung von erneuerbarer Energie sowie von Luft-Wärmepumpen für die Büro- und Sozialräume vorgesehen. Die Lagerhalle wird künftig durch Bio-Gas beheizt. Die Wahl des Generalunternehmers fiel Unternehmensangaben zufolge auf Harden Industriebau, weil sich das Unternehmen unter anderem auf eine ressourcenschonende und nachhaltige Bauweise spezialisiert hat.