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Logistikimmobilien: Thermoplan setzt auf Automatisierung

Im neuen Lager sollen Shuttles von TGW eingesetzt werden.

Der Kaffeemaschinen-Hersteller Thermoplan will automatisieren und setzt auf Intralogistik von TGW. (Foto: TGW)
Der Kaffeemaschinen-Hersteller Thermoplan will automatisieren und setzt auf Intralogistik von TGW. (Foto: TGW)
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Tobias Schweikl

Bis Februar 2020 will der Schweizer Kaffeemaschinen-Hersteller Thermoplan ein neues automatisiertes Distributionszentrum in Weggis, Kanton Luzern, errichten. Der Spatenstich für das Projekt erfolgte am 11. Februar 2019, das gab das Intralogistikunternehmen TGW kürzlich bekannt. Das Gebäude soll über einen Übergang mit dem bestehenden Werk 4 verbunden werden.

Automatisierte Intralogistik

Mit der automatisierten Intralogistik will das Familienunternehmen laut Mitteilung seine Effizienz steigern und Durchlaufzeiten reduzieren. Projektpartner ist die TGW Logistics Group:

„Wir freuen uns, dass wir Thermoplan von der TGW-Lösung überzeugen konnten“, unterstreicht Beat Losenegger, Managing Director bei TGW Schweiz. „Auch bei Software und Steuerung vertraut der Kunde auf die Kompetenz von TGW.“

41.000 Tablare

Herzstück der Lösung bilde ein viergassiges Shuttlelager für 41.000 Tablare. Insgesamt kümmern sich der Mitteilung zufolge 100 Shuttles um das Ein- und Auslagern. Aus dem System soll Ware sowohl für den Zusammenbau von Komponenten als auch für die Montage der Kaffeemaschinen ausgelagert werden. Außerdem werden Ersatzteilbestellungen abgewickelt, so der Intralogistiker. Die Aufträge kommen dann an Arbeitsplätzen an, die sich in der Höhe verstellen lassen und besonders ergonomisch aufgebaut sein sollen, heißt es von TGW. Eine Besonderheit des Lagers wird TGW zufolge die spezielle Bodenbeschaffenheit sein. Das Shuttlelager soll daher auf insgesamt 160 Pfählen ruhen, die zur Stabilisierung in den Boden getrieben werden.

ts/me

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