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Logistikimmobilien: Segro plant Gewerbepark bei Ingolstadt

Der Segro Logistics Park Ingolstadt soll bis 2021 entstehen.

Der Segro Park Mörfelden soll das spätere Aussehen des Segro Park Ingolstadt verdeutlichen. (Foto: Segro)
Der Segro Park Mörfelden soll das spätere Aussehen des Segro Park Ingolstadt verdeutlichen. (Foto: Segro)
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Therese Meitinger

Der britische Industrieimmobilien-Konzern Segro hat bei Ingolstadt ein Grundstück von 6,1 Hektar erworben. Das gab das Unternehmen am 7. Oktober bekannt. Auf dem Grundstück soll ein Gewerbepark mit circa 32.000 Quadratmeter Mietfläche entstehen. Über den Kaufpreis haben Segro und der Verkäufer Stillschweigen vereinbart.

„Mit diesem Ankauf folgen wir der Strategie, unsere Präsenz in Wachstumsregionen wie in Süddeutschland weiter auszubauen“, sagt Jim Hartley, Business Unit Director Nordeuropa bei Segro.

„Gerade in Süddeutschland herrscht ein extremer Mangel an Grundstücken für Gewerbeimmobilien – umso mehr freuen wir uns, dass wir dieses Grundstück in attraktiver Lage erwerben konnten“, ergänzt Tim Rosenbohm, Director Light Industrial bei Segro Germany.

Nach Unternehmensangaben entsteht die Immobilie als Teil des Industriegebiets InterPark mit direktem Anschluss an die B16a und die Autobahn A9.

Mit dem Segro Logistics Park Ingolstadt mit vollvermieteten 50.000 Quadratmetern ist das Unternehmen bereits seit 2015 in Ingolstadt präsent. Anders als bei den bereits bestehenden Logistikflächen plant man im nun angekündigten Projekt die Entwicklung von modernen Gewerbeflächen für den Mittelstand. Basierend auf vergleichbaren Objekten des Unternehmens an anderen Standorten geht Segro bei dem Vorhaben in Ingolstadt davon aus, einige hundert Arbeitsplätze anzusiedeln.

Für den neuen Gewerbepark will der Immobilien-Konzern bis 2021 im Nicolaus-Otto-Ring in Großmehring bei Ingolstadt insgesamt drei Gebäude sowie rund 200 Pkw-Stellplätze entwickeln. Die flexiblen Flächen sollen ab Einheiten mit 2.500 Quadratmetern verfügbar sein. Architektonisch sollen sich die modernen Flächen aus Hallen-, Büro-, Sozial- und Mezzaninflächen zusammensetzen. Es wird zudem eine Zertifizierung der Gebäude mit dem Nachhaltigkeitsstandard DNGB Gold angestrebt.  

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