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Logistikimmobilien: Schaeffler siedelt sich in Halle an

Firma baut Lager für 40.000 verschiedene Autoersatzteile.
Auf über 40.000 Quadratmetern werden die Lageristen automobile Ersatzteile und Reparaturlösungen kommissionieren und verpacken. (Simulation: GSE Deutschland)
Auf über 40.000 Quadratmetern werden die Lageristen automobile Ersatzteile und Reparaturlösungen kommissionieren und verpacken. (Simulation: GSE Deutschland)
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László Dobos

Die Schaeffler Automotive Aftermarket GmbH & Co. KG aus Langen baut in den kommenden Jahren ein Montage- und Verpackungszentrum in Halle an der Saale. Das Unternehmen ist Teil der Schaeffler Gruppe und verantwortet deren weltweites Autoersatzteilgeschäft.

Inbetriebnahme für Ende 2019 geplant

Im Industriegebiet „Star Park“ der sachsen-anhaltinischen Stadt soll ein Gebäudekomplex mit mehr als 40.000 Quadratmetern Grundfläche entstehen. Dort werden laut Schaeffler künftig Ersatzteile und Reparaturlösungen, die das Unternehmen für den Automotive Aftermarket vorhält, zusammengestellt und verpackt. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2019 geplant.

Neovia Logistics betreibt das Lager

Der Kontraktlogistiker Neovia Logistics Germany GmbH, Stuttgart, soll das Lager mit rund 900 Mitarbeitern betreiben. Über 40.000 unterschiedliche Artikel für Pkw, leichte und schwere Nutzfahrzeuge sowie Traktoren werden die Lageristen im neuen Montage- und Verpackungszentrum kommissionieren, verpacken und versenden. Das Sortiment unter den vier Produktmarken LuK, INA, FAG und Ruville beinhaltet Produkte für Kupplungs- und Ausrücksysteme, Motoren- und Getriebeanwendungen sowie Fahrwerkanwendungen.

Schaeffler will schneller werden

Mit dem neuen Montage- und Verpackungszentrum will Schaeffler die Abläufe im Automotive Aftermarket optimieren und schneller liefern. Das neue Zentrum stellt nach Unternehmensangaben den wichtigsten Versorgungspunkt für alle anderen europäischen Regionallager der Schaeffler Automotive Aftermarket dar. Parallel fungiert es als Regionallager für Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Vorsitzende der Geschäftsleitung bei Schaeffler Automotive Aftermarket, Michael Söding, fasst es so zusammen: „Dank kürzerer Durchlaufzeiten und optimierten Prozessen werden wir den Anforderungen unserer Kunden langfristig noch verbindlicher, schneller und flexibler gerecht.“

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