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Logistikimmobilien: Österreichische Post investiert 50 Millionen Euro

Neues Paketzentrum in Hagenbrunn soll im Sommer 2019 fertiggestellt sein.
So soll das neue Paketzentrum der Österreichischen Post in Hagenbrunn, Niederösterreich, nach der Fertigstellung aussehen. (Bild: Österreichische Post)
So soll das neue Paketzentrum der Österreichischen Post in Hagenbrunn, Niederösterreich, nach der Fertigstellung aussehen. (Bild: Österreichische Post)
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Matthias Pieringer

Die Österreichische Post hat am 10. Juli den feierlichen Spatenstich für ein neues Paketzentrum in Hagenbrunn, Niederösterreich, gesetzt. Auf einer 75.000 Quadratmeter großen Grundstücksfläche, von der rund 20.000 Quadratmeter verbaut werden, sollen Arbeitsplätze für 300 Mitarbeiter entstehen.

Wie die Österreichische Post mitteilte, ist die Fertigstellung des Paketzentrums, in dem 13.500 Pakete stündlich sortiert werden können, für Sommer 2019 geplant. In Vollbetrieb soll das Paketzentrum, das auch über eine eigene Fotovoltaikanlage verfügen wird, „rechtzeitig vor dem Weihnachtsgeschäft 2019“ gehen.

Sortier- und Zustellkapazitäten imFokus

Neben den Sortierkapazitäten werden nach Mitteilung der Österreichischen Post auch die Kapazitäten der Paketzustellung ausgebaut. Die Kosten für den neuen Standort belaufen sich den Angaben zufolge auf insgesamt rund 50 Millionen Euro.

Totalunternehmer für den Bau und die Außenanlagen ist die Goldberg Rhomberg GmbH, die Paketverteilanlage stammt von der Beumer Maschinenfabrik GmbH & Co KG.

Mehr als 97 Millionen Pakete stellte die Österreichische Post im abgelaufenen Jahr zu – rund 20 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Ein Ende dieses vom boomenden Onlinehandel getragenen Trends ist dem Logistikdienstleister zufolge nicht in Sicht. Daher müssten die Sortierleistungen erhöht werden, unter anderem durch die Errichtung neuer Standorte.

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