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Logistikimmobilien: Deka Immobilien erwirbt den zweiten Bauabschnitt des M-PORT3

Rund 25.700 Quadratmeter vermietbare Fläche im direkten Umfeld des Flughafen Frankfurt am Main gehen an Deka Immobilien.

Mit dem Bau des zweiten Bauabschnitts des M-PORT3 soll noch 2019 begonnen werden. (Visualisierung: MP Holding GmbH, M-PORT3 und Mönchhof)
Mit dem Bau des zweiten Bauabschnitts des M-PORT3 soll noch 2019 begonnen werden. (Visualisierung: MP Holding GmbH, M-PORT3 und Mönchhof)
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Melanie Endres

Die Deka Immobilien GmbH erwirbt nach dem ersten Bauabschnitt Anfang 2017 auch den zweiten Bauabschnitt des „M-PORT3“, dem Gemeinschaftsprojekt zwischen Fraport AG und MP Holding GmbH in Frankfurt am Main. Wie das Joint Venture Mitte Juli vermeldete, soll der zweite Bauabschnitt eine Hallenfläche von 25.700 Quadratmetern umfassen. Die Fertigstellung sei für das dritte Quartal 2020 geplant.

Flexibel teilbar

Die Flächen des M-PORT3 zeichnen sich laut Pressemitteilung durch flexible Teilbarkeit und eine multifunktionale Nutzung aus. Eine DGNB Gold-Zertifizierung sei – wie beim ersten Bauabschnitt – geplant. Mit dem Bau werde noch 2019 begonnen.

Mitten in der Metropolregion

Das Mönchhof Gelände zeichnet sich laut Fraport und MP Holding durch eine exzellente Lage und Verkehrsanbindung aus: Mitten in der Metropolregion Rhein/Main-Gebiet gelegen und mit 1,1 Millionen Quadratmetern sei das Mönchhof-Gelände das größte zusammenhängende Gewerbegebiet in der Metropolregion Rhein-Main in unmittelbarer Umgebung des Flughafens Frankfurt. Die direkte Anbindung an die A 3, die A 67 und die B 43 sowie an den ÖPNV mit dem Bus zum Airport und zur S-Bahn Kelsterbach sowie nach Raunheim sei optimal. Das Stadtzentrum von Frankfurt ist der Meldung zufolge in rund 20 Minuten erreichbar.

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