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Logistikimmobilien: Automatisiertes Logistikzentrum für Ferrero

Der Süßwarenhersteller beauftragt einen deutschen Intralogistiker.
Bereits Anfang 2019 soll das neue automatisierte Logistikzentrum von Ferrero in Betrieb genommen werden. (Foto: AFA Architects)
Bereits Anfang 2019 soll das neue automatisierte Logistikzentrum von Ferrero in Betrieb genommen werden. (Foto: AFA Architects)
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Melanie Endres

Ferrero baut an seinem Standort Villers-Ecalles nahe Rouen, Frankreich, ein neues automatisiertes Logistikzentrum und beauftragt das Hamburger Unternehmen Jungheinrich als Generalunternehmer. Das gab der Intralogistiker am 20. November bekannt. Die Inbetriebnahme der Anlage ist Jungheinrich zufolge für Anfang 2019 geplant.

Hochregallager mit drei Temperaturzonen

Das Hochregallager soll in Silobauweise konstruiert sein und eine Länge von 59 Metern haben. Es verfüge Jungheinrich zufolge über acht Gassen mit einer Gesamtkapazität von insgesamt 18.630 Palettenstellplätzen. „Diese Anlage wurde für besonders hohe Durchsätze konzipiert. Eine wirkliche Besonderheit stellt dabei die Tatsache dar, dass das Lager aus insgesamt drei unterschiedlichen Temperaturzonen besteht“, erklärte Frack Verween, Leiter Logistiksysteme bei Jungheinrich Frankreich.

Intralogistische Gesamtlösung von Jungheinrich

Der Intralogistiker stattet das Hochregallager nach eigenen Angaben mit acht gassengebundenen Regalbediengeräten aus, welche über Teleskopgabeln verfügen. Somit sei das System in der Lage, auf 13 Ebenen doppeltief ein- und auszulagern. Eine Lösung zur automatischen Be- und Entladung von Lkw, Fördertechnik und Steuerungstechnik, die direkt an das Warehouse Management System von Ferrero angeschlossen werde, gehöre außerdem zum Lieferumfang, so der Generalunternehmer.

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