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Logistikimmobilien: Achtung, giftige Schlangen

Daifuku baut erstes vollautomatisches Hochregallager in Myanmar.
Wertvolle Fracht: Im Logistikzentrum in Myanmar wird Schlangengegengift gelagert. (Foto: Daifuku)
Wertvolle Fracht: Im Logistikzentrum in Myanmar wird Schlangengegengift gelagert. (Foto: Daifuku)
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Nadine Bradl

Die japanische Daifuku CO., Ltd. errichtet nach eigenen Angaben das erste vollautomatische Hochregallagersystem für Paletten in der Republik der Union Myanmar, ehemals Burma. Der Kunde, das staatliche Unternehmen Myanmar Pharmaceutical Industries, nutze das System in Yangon unter anderem zur Lagerung und für den Transport von Schlangengegengift. Die Anlage besteht aus einer viergassigen, doppelttiefen Lageranordnung mit einer Stellplatzkapazität von 4.224 Paletten.

Hoher Bedarf an Gegengift

Im südostasiatischen Myanmar leben zahlreiche giftige Schlangen – entsprechend hoch ist der Bedarf nach Gegengiften bei Schlangenbissen. Angaben der WHO (World Health Organization) zufolge stellte die Myanmar Pharmaceuticals Factory im Produktionszheitraum 2015 bis 2016 in Yangon rund 80.000 Ampullen sogenanntes Antivenom her.

Erdbebensicherheit

Da die Republik der Union Myanmar zudem stark erdbebengefährdet ist, stattete Daifuku das Hochregallager erdbebensicher aus. Die Lagerung des Schlangengegengifts erfolge somit sicher und störungsfrei von äußeren Einflüssen.

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