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Das Thema Logistik-Immobilien wird präsentiert von

Logistikimmobilie: Anlage für Gira in Betrieb

Gira stellt sich auf Unternehmenswachstum ein.
Für die neue Logistikanlage von Gira realisierte Systemintegrator Aberle ein Konzept mit leistungsstarken Systemkomponenten, intelligentem Materialfluss und einer ganzheitlichen, energieeffizienten Materialflussteuerung. (Foto: Gira)
Für die neue Logistikanlage von Gira realisierte Systemintegrator Aberle ein Konzept mit leistungsstarken Systemkomponenten, intelligentem Materialfluss und einer ganzheitlichen, energieeffizienten Materialflussteuerung. (Foto: Gira)
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Redaktion (allg.)

Der neue rund 30.000 Quadratmeter große Fertigungs-, Logistik- und Bürokomplex des Gebäudetechnikspezialists Gira ist bezugsfertig. Knapp zwei Jahre nach der Grundsteinlegung hat die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG ihr Zentrum am Standort in Radevormwald eingeweiht. Mit dem Umzug von Produktion und Logistik stellt sich der Elektrotechnikhersteller auf weiteres Unternehmenswachstum ein.

Zuschlag für Aberle
Den Zuschlag für das Projekt als Generalunternehmer für die Intralogistik hatte die Aberle GmbH. Für die Wareneingangsbearbeitung, Lagerung sowie die Produktionsver- und -entsorgung wurden neben einem Kragarmregal ein vollautomatisches, viergassiges Palettenhochregallager mit rund 6.000 Stellplätzen und angeschlossenen Kommissionierarbeitsplätzen errichtet. Zum weiteren Lieferumfang zählt ein fünfgassiges automatisches Kleinteilelager (AKL) für gemischtes vierfachtiefes- und zweifachtiefes Behälterhandling mit zehn Regalbediengeräten (RBG), davon je zwei RBG auf einer Fahrschiene und beidseitiger Fördertechnikanbindung.

Mehr als 300.000 Stellplätze
Das AKL hat eine Gesamtkapazität von mehr als 300.000 Stellplätzen für Kleinladungsträger auf Basis der Behältergrundfläche 400 mal 300 Millimeter. Zehn integrierte Pick-by-Light (PbL)-geführte Arbeitsplätze mit Regal-Durchlaufkanälen werden darin direkt von den AKL-RBG versorgt. Weitere Kommissionierarbeitsplätze an beiden Stirnseiten des AKL sowie dahinterliegende Verpackungsplätze werden automatisch angedient. Die internen Warentransporte sowie die Anbindung der Bedarfsstellen zwischen Wareneingang und Versandzone erfolgt über Paletten- und Behälterfördertechnik. Diese ist auf das vollautomatische Handling von Europaletten und unterschiedlichen Kartonformaten im Mix mit zwei Behältergrößen ausgelegt.

ts/me

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