Logistikfläche: Vergabe bei „Neuland 23“ gestartet

Der Industrie- und Logistikstandort ist als eines von 19 Klima-Modellquartieren in Hamburg konzipiert worden.

Die Fläche in Hamburg wurde zu einem Modellquartier umgebaut. (Foto: ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH / Falcon Crest)
Die Fläche in Hamburg wurde zu einem Modellquartier umgebaut. (Foto: ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH / Falcon Crest)
Melanie Endres

Mit der erfolgreichen Entwicklung der Industriegebietsfläche „Hub+Neuland“ im Bebauungsplangebiet „Neuland 23“ hat die Stadt Hamburg eine neue Industrie- und Logistikfläche geschaffen. Durch die Berücksichtigung der Anforderungen industrieller Nutzungen und der Anforderungen des Klimawandels ist ein nachhaltiges und marktgerechtes Flächenangebot entstanden, das hat Hamburg Invest am 19. Januar verkündet.

Wirtschaftssenator Michael Westhagemann: „In Neuland 23 wollen wir zukunftsfähigen Industrie- und Logistikunternehmen wirtschaftlich wie ökologisch ideale Bedingungen für ihre Ansiedlung und weitere Entwicklung bieten und das Arbeitsplatzangebot Hamburgs im gewerblichen Bereich vergrößern. Das ist mir vor dem Hintergrund des coronabedingten Wirtschaftseinbruchs besonders wichtig.“

Ein Klima-Modellquartier

Der Industrie- und Logistikstandort als eines von 19 Klima-Modellquartieren in Hamburg konzipiert worden. Als innovatives Stadtplanungsprojekt beinhaltet es in seiner Umsetzung eine große Bandbreite von ökologisch wertvollen Maßnahmen unter Berücksichtigung eines nachhaltigen Entwässerungs- und Energiekonzepts und leistet somit einen besonderen Beitrag zum Klimaschutz sowie zur Anpassung an den Klimawandel, heißt es in der Mitteilung. Das Gebiet setze damit neue Maßstäbe für die Entwicklung großer Industrieflächen.

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